Bis zur Suburbanisierung Berlins Ende des gefoerdert durch die Entstehung radialer Eisenbahnstrecken war Neuendorf ein armes kleines Dorf mit wenigen Die Einrichtung eines Haltepunktes an der "Nordbahn" Eisenbahn von Berlin nach Neustrelitz) im letzten des 19.Jhts. auf Bestreben des groesseren und Nachbardorfes Stolpe fuehrte dann zur raschen Entwicklung Ortes im Zuge des Wachstums Berlins. Mit Bedeutungszunahme Hohen Neuendorfs als Pendlergemeinde gegenueber Stolpe landwirtschaftlich gepraegt blieb kam es schliesslich zur des Haltepunktes Stolpe zum Besiedlungsschwerpunkt Hohen Neuendorf. neue Bahnhof ist heute ein stark frequentierter der Berliner S-Bahn waehrend in den stillgelegten vom Haltepunkt Stolpe heute ein attraktives Gasthaus ist.
Am 20. September 1993 werden nach Hohen Neuendorf die Nachbargemeinden und Borgsdorf eingemeindet. Am 1. Juni 1999 wurden Hohen Neuendorf die Stadtrechte verliehen. Gemeinde Stolpe wird mit Wirkung vom 26. Oktober 2003 in die Stadt eingemeindet.
Liegt an der Havel (ausgebaut als Oder-Havel-Kanal) mit kleinem Sportboothafen. S-Bahn - Stationen (S 1 und S8) einen Autobahnausfahrt A 111 Stolpe / Hohen Neuendorf B96 Berlin Richtung Stralsund .
PLZ 16540 Hohen Neuendorf 16540 Stolpe Borgsdorf 16562 Bergfelde Ortsteil Pinnow (wendisch "Ort es Baumstämme gibt") von Borgsdorf möchte wieder Ortsteilschild; dort befindet sich eine neogotische Kirche Entwurf von Stüler.