Seit dem 1. August 1977 führt die Gemeinde das oben abgebildete Auf rotem Grund ist ein grüner Hügel der goldenen Ruine Hohenstein dargestellt. Flankiert wird von 2 silbernen Dietrichen welche auf die Kaib und die Speth hinweisen.
Der Name Bernloch erscheint schon 1161 als Ordensgutshof eines Prämonstratenserklosters. Jedoch waren Grafen von Achalm die Grundherren.
Die erste Erwähnung von Eglingen stammt aus dem Jahr 904 . Von 1249 bis 1413 herrschten die Herren von Eglingen . Danach wurde es an Heinz Speth 1805 ging der Besitz schließlich an Württemberg .
Meidelstetten steht als Mutilistat auf einer Schenkungsurkunde aus dem Jahr 777 . Das Kloster Weißenau kennt Adelige von im 12. und 13. Jahrhundert.
Oberstetten steht als Obrensteten in der Chronik des Klosters Zwiefalten Jahr 1100 . Die Burg Hohenstein und das Dorf fielen nach dem Aussterben der Herren von Oberstetten an Adalbert von Berolzheim. 1497 ging der Besitz von Kaspar von an das Kloster Zwiefalten über.
In der Zwiefalter Chronik von 1137 / 1138 wird auch Ödenwaldstetten als Walichstetin erwähnt. Seit dem 15. Jahrhundert ist heutige Name gebräuchlich. Auch dieser Ortsteil ging 1497 in den Besitz des Klosters Zwiefalten
Auf dem Gelände der ehemaligen Eberhard-Finckh-Kaserne die Gemeinden Engstingen Hohenstein und Trochtelfingen 1994 den Gewerbepark Haid gegründet siehe www.gewerbepark-haid.de .
Die Gemeinde wurde im Zuge der Gemeindereform am 1. Januar 1975 aus den damals noch selbständigen Orten Bernloch Eglingen Meidelstetten Oberstetten und Ödenwaldstetten gebildet.
Das Bauernhausmuseum im Ortsteil Ödenwaldstetten ist weit über Grenzen der Gemeinde hinaus bekannt. Das etwa Jahre alte Hauptgebäude ist vollständig eingerichtet und dem Besucher auch die bäuerliche Handwerkskunst vergangener Im Bauerngarten sind neben historischen Obstsorten der Alb auch Heilkräuter und Gewürze zu sehen.
Die Burg Hohenstein war Namensgeber für die heutige Gemeinde. war um 1100 von reichen Adeligen bewohnt. damaligen Hoffeste waren weithin bekannt. Seit 1438 ist die Burg nicht mehr bewohnt inzwischen zur Ruine zerfallen.