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Homosexualität


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Homosexualität bezeichnet die sexuelle Neigung zu Partnern des gleichen Geschlechts . Der Begriff Homosexualität ist eine hybride Wortbildung aus dem Jahrhundert geprägt von dem Arzt und Psychiater Karl Maria Kertbeny aus griech. homo- : gleich gleichartig und lat. sexus : das männliche und das weibliche Geschlecht.

Homosexuelle Männer werden auch als schwul (von schwul = drückend heiß; in Bedeutung seit dem 18. Jahrhundert schw ü l als Parallelbildung zu "kühl" oder von = Schwierigkeit Bedrängnis peinliche Lage) Frauen als lesbisch (nach der griechischen Insel Lesbos Heimat der frauenliebenden Dichterin Sappho ) bezeichnet. Ursprünglich abwertend gebraucht wurde die "schwul" später im Rahmen der Emanzipationsbewegung von der Schwulenszene selbst auch als Kampfbegriff übernommen und damit die abwertende Bedeutung weit zurückgedrängt daß sie heute sogar im der Gesetzgebung auftaucht. In der Jugendsprache findet sich das Wort schwul dagegen noch bzw. wieder als Schimpfwort das als Synonym für langweilig weichlich bzw. enervierend benutzt wird.

Als Überbegriff für Lesben und Schwule sich auch das Wort Queer eingebürgert dies schließt dann meist Transgender mit ein. Daneben findet die Bezeichnung Gays für Schwule rasche Verbreitung.

Inhaltsverzeichnis

Schattierungen zwischen homo und hetero

Während in der Europäischen Kultur Homosexualität in den letzten Jahrzehnten ihre Position als verloren hat was auch an der Macht Kirchen lag ist die hiesige Debatte über in manchen anderen Kulturen fast unbekannt. Dort weniger streng zwischen homo und hetero unterschieden was der Charakteristik der menschlichen Sexualität in der es nach Ansicht mancher Schwarz noch Weiß gibt eher gerecht werden Vielmehr gibt es wohl verschiedenste Abstufungen zwischen und Heterosexualität in dessen Mitte sich die Bisexualität einordnen lässt. Manche Wissenschaftler gehen davon dass jeder Mensch ein bisschen bi ist manche mehr manche weniger.

Ein Lebensstil der eine Kategorisierung in klassischen Rollenkategorien ablehnt ohne dies jedoch explizit die Sexualität zu beziehen nennt sich Metrosexualität .

Coming-Out

Bei den meisten eher homosexuell empfindenden kommt es im Laufe ihres Lebens zu so genannten Coming-Out d. h. zu der Erkenntnis dass gleichgeschlechtliche Liebe bevorzugt wird. Bei manchen geschieht schon im Alter von 11 Jahren andere sich erst mit 40 Jahren über ihre sexuelle Orientierung im Klaren. Die meisten dürften Coming-Out im Schulalter haben also etwa zum der Pubertät . In diesem jungen Alter trauen sich nicht Hilfe von anderen zu erbitten besonders wenn sie bemerken dass ihre Neigung gesellschaftlich akzeptiert wird. Selbst die eigenen Eltern werden nicht über den eigenen Zustand informiert. Werden Betroffenen mit ihren Sorgen allein gelassen kann Coming-Out in eine Lebenskrise führen die sich hin zu Selbsttötungsabsichten steigern kann. Beratungsstellen in den größeren und Info-Seiten im Web versuchen den jungen Menschen zu helfen Homosexualität anzunehmen. Tatsächlich ist die Selbsttötungsrate bei Homosexuellen signifikant höher als bei gleichaltrigen Heterosexuellen.

Regenbogenfamilien

Ein biologisches und demografisches Phänomen liegt dass homosexuelle Partner gemeinsam keine Nachkommen zeugen vielmehr dazu der Hilfe eines gegengeschlechtlichen Nicht-Partners Dennoch wachsen (zunehmend) Kinder in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften auf. Die Wissenschaft dieses Phänomen zunehmend unter dem Begriff Regenbogenfamilien .

Ursachen

Die Ursachen der Homosexualität sind unbekannt; werden zwar immer wieder körperliche oder psychische entdeckt die sich aber im Allgemeinen nicht belegen lassen.

Inzwischen geht die Wissenschaft davon aus die sexuelle Orientierung schon vor der Geburt wird (ebenso wie die Geschlechtsidentität); erst im des Lebens führen dann auslösende Ereignisse zur der homosexuellen Neigung. Vor Kurzem ist bei an Schafen festgestellt worden dass bei homosexuellen ein bestimmter Teil der Gehirne kleiner als heterosexuellen Böcken aber ebenso groß wie bei Tieren ist (siehe weblinks 'der Spiegel' vom März 2004)

Der wissenschaftliche Streit über die Ursachen uralt. So lange jedes homosexuelle Verhalten strafbar waren die Argumentationen in diesem Streit oft dem Bestreben geleitet entweder die "Unausweichlichkeit" homosexuellen zu belegen und damit die Forderung nach Straflosigkeit zu begründen oder aber es als " moralischen Verfalls " zu kennzeichnen dem mit Bestrafung entgegengewirkt müsse.

In der Schwulen- und Lesbenbewegung wird Forschung nach Ursachen der Homosexualität oft kritisch weil die Erforschung der Ursache nur einem dienen könne nämlich diese abzuschalten d. h. – man befürchtet – als schwul bzw. lesbisch Föten abzutreiben oder ggf. gentechnische Korrekturen vorzunehmen.

Hinzu kommt daß eine objektive Ursachen-Forschung die Untersuchung der Ursache von Heterosexualität einschließen

Genetische Ursachen

1993 wollte der amerikanische Forscher Dean ein "Schwulen- Gen " auf dem X-Chromosom entdeckt haben das für die männliche mitverantwortlich sein soll. Es handelt sich dabei einen Bereich auf dem X-Chromosom einen so genetischen Marker der bei einem bestimmten Typ Homosexualität etwas wahrscheinlicher vorkam als bei anderen. Annahme schien sich zunächst zu bestätigen weil Zwillingsbrüder die diesen Chromosomenabschnitt trugen beide schwul Eine Nachuntersuchung des Jahres 1999 an 46 Zwillingsbrüderpaaren relativierte allerdings die Existenz des Schwulen-Gens weil nur bei rund der Hälfte untersuchten Zwillingspaare in beiden Fällen Homosexualität auftrat. Ergebnisse zeigten nun auch keinen eindeutigen Bezug zwischen männlicher Homosexualität und den Genorten am Es gibt auch Berichte wonach Onkel mütterlicherseits Schwulen häufiger schwul sind als bei Heterosexuellen.

Evolutionstheoretischer und sozialer Nutzen der Homosexualität

In der Wissenschaft gibt es inzwischen dass Homosexualität der Arterhaltung dient also auch Sinn der Evolutionstheorie einen Nutzen hat da sie dafür dass sich eine größere Anzahl von Menschen ein neugeborenes Kind kümmern kann. Unterstellt wird dass eher homosexuell Veranlagte keine eigenen Kinder jedoch ihre genetisch nah verwandten Neffen und mitversorgen wodurch letztlich auch ihre Gene eine auf Fortbestand haben. Gegen diese Idee spricht dass eher homosexuell Veranlagte im Schnitt meist Kinder zeugen wie eher heterosexuell Veranlagte. Dies vermuten dass gleichgeschlechtlicher Sex wie Sex allgemein soziale Funktion erfüllt.

Ein anderer Zugang zur Sexualitätsthematik ist Frage warum es überhaupt die Norm der Heterosexualität gibt und alles andere als Abweichung wird. In bestimmten Gender Studies wird analysiert dass der Heterosexismus und Heteronormativität Grundpfeiler unserer Gesellschaft sind und die eine soziokulturelle Konstruktion darstellt.

In neueren Studien von Homophobie wurde festgehalten dass die Unterdrückung von und eine Ächtung der Homosexualität vor allem Gesellschaften stattfindet die eine strikte Trennung der zur Norm erheben meistens mit dem Ziel Herrschaft der Männer über die Frauen zu Man könnte daraus den Schluß ziehen dass durch ihre männlichen und weiblichen Persönlichkeitsanteile eine Brückenfunktion zwischen den Geschlechtern einnehmen. Ihre biologische wäre es dann zum gegenseitigen Verständnis und gegenseitigen Akzeptanz von Mann und Frau beizutragen.

Homosexualität und Gesellschaft

Die soziale Stellung Homosexueller variiert je Kultur stark; sie reicht von Verehrung über Duldung Ablehnung bis zur Todesstrafe . Letztere wird in manchen islamischen Ländern Kulturen noch heute praktiziert.

Homosexualität und Medizin

Homosexualität wurde 1993 von der Weltgesundheitsorganisation WHO ) aus ihrem Krankheitenkatalog ( ICD ) gestrichen.

Homosexualität zur NS-Zeit

In Deutschland war gleichgeschlechtlicher Sex lange eine als widernatürliche Unzucht bezeichnete Straftat . Viele Homosexuelle waren in der Zeit des Nationalsozialismus in Konzentrationslagern interniert männliche Homosexuelle nach dem § 175 StGB sie wurden mit dem rosa Winkel weibliche Homosexuelle als Asoziale (da der § 175 nur die männliche unter Strafe stellte). Eine Entschädigung von staatlicher hat nie stattgefunden. Noch heute wird Homosexualität radikalpolitischen Gruppen und konservativ-kirchlichen Kreisen als widernatürlich bezeichnet.

Homosexualität heute

Historiker kamen inzwischen zu der Erkenntnis ausschließliches Ausleben der Homosexualität eine moderne kulturelle ist. Allerdings waren gleichgeschlechtliche Ehen im römischen der frühen Kaiserzeit durchaus üblich; ebenso gab über Jahrhunderte in der Ostkirche den Ritus gleichgeschlechtlichen Freundschaft der einer Eheschließung z.T. sehr (vgl. John Boswell 'same-sex unions in premodern Die Kulturgeschichte belege dass homoerotische Neigungen mal mehr weniger öffentlich zu allen Zeiten und in Kulturen ausgelebt wurde. Auffällig ist aber dass in die jüngste Zeit hinein homosexuelle Männer seltener Vater wurden als heterosexuelle. Dies zeigt Homosexuelle oft ein bisexuelles Leben führen oder ihre Homosexualität nicht ausleben und sogar Scheinehen eingehen um gesellschaftliche zu vermeiden. Aus diesem Grund entwickelte sich in allen gesellschaftlichen Kulturen die die Homosexualität einstuften eine homosexuelle Subkultur . Auf der anderen Seite entwickelt sich auch die Vorstellung dass auch für eher heterosexuelle Menschen homosexuelle Erfahrungen zum Erfahrungsschatz gehören

Homosexualität und Beruf

Ein besonders Problem ergibt sich für die z. B. öffentlich angestellt sind (Lehrer oder einer Beschäftigung im christlich-religiösen Leben nachgehen Schwule Lehrer werden wegen angenommener Beeinflussung der oft mit erheblichem Druck abgelehnt. Politiker die zu ihrer Homosexualität stehen konnten sich erst jüngerer Zeit profilieren. Schwule oder lesbische leitende (auch Manager) sehen sich meist selbst als (erpressbar) und leben häufig in (Schein-)Eheverhältnissen. Katholische mit homosexueller Veranlagung werden noch heute als nicht existent bzw. nicht mit dem christlichen Glauben vereinbar verleugnet.

Prominente Homosexuelle

Inzwischen gibt es eine Reihe Prominenter sich zum großen Teil freiwillig z.T. aber durch "Zwangsouting" zu ihrer Homosexualität bekennen um der Homosexualität ihre "Anrüchigkeit" zu nehmen.

Hierzu gehören u.a.:

Aus religiöser Sicht

Siehe dazu den eigenen Artikel Homosexualität und Religion

Klischees über Homosexualität

Früher wurde häufig angenommen dass es bei Homosexuellen um Menschen handle bei denen nur der Geschlechts trieb sondern auch die Geschlechts rolle invertiert sei; daher das heute noch Vorurteil von den weibischen Schwulen und den männlichen Lesben. Dies lässt sich empirisch nicht Im Gegenteil: Viele männliche Schwule geben sich nicht weibisch sondern in Leder-Clubs der SM -Szene oft sogar extrem männlich. ( Siehe auch: Heteronormativität und Geschlechtsrolle .)

Inzwischen ist wissenschaftlich gesichert dass Geschlechtsidentität sexuelle Orientierung zwei voneinander getrennte Ausprägungen sind.

Telefonische Hilfe für homosexuelle Menschen

Es gibt in sehr vielen Städten Rosa Telefone um betroffene Menschen und Angehörige zu Die Beratung erfolgt anonym.

Gesetzliche Regelungen in Deutschland

Der § 175 StGB wurde in der Bundesrepublik Deutschland erst 1969 dahingehend liberalisiert dass ein Schutzalter von Jahren eingeführt wurde das 1973 auf 18 Jahre gesenkt wurde. Der § 151 wurde 1988 in der DDR gestrichen. In der Deutschland vollzog sich dieser Schritt beim § 1994 .

Gleichgeschlechtliche Partnerschaften

Auch wenn innerhalb der politischen Schwulen- Lesbenbewegung umstritten ist ob man sich der Norm einer Zweierbeziehung als Kopie der bürgerlichen Ehe annähern soll wird die weitgehende rechtliche mit Heterosexuellen überwiegend von Homosexuellen begrüßt.

Seit dem 1. August 2001 gibt es Deutschland die Möglichkeit so genannte Eingetragene Lebenspartnerschaften eintragen zu lassen. Ähnliche zum Teil zum Teil weitergehende Regelungen gibt es in europäischen Ländern; in Belgien den Niederlanden und Staaten in USA und Kanada wurde die für Homosexuelle ganz geöffnet; in Norwegen und ist diese Öffnung in der Diskussion.

In Deutschland fehlt es nach Meinung Lesben- und Schwulenverbandes LSVD vor allem noch der Gleichstellung im Bereich der Steuern der und der Möglichkeit der gemeinsamen Adoption von

Nach Verabschiedung des neuen Lebenspartnerschaftsgesetzes meldeten einige Politiker Zweifel daran kurzzeitig bemühten sich die Unionsparteien sogar um völlige Aufhebung desselben vor dem Bundesverfassungsgericht welches klarstellte dass einer Gleichstellung mit der Ehe im Wege stünde da die Lebenspartnerschaft mit Ehe schon allein deshalb nicht konkurriere weil einen anderen Personenkreis betrifft.

Auf der anderen Seite gibt es die die Lebenspartnerschaft (als Ehe light verpönt) und die damit verbundene notwendige für Homosexuelle ablehnen. Wieder andere fordern die von beidem und plädieren für so genannte auf Zeit.

Emanzipationsbewegungen

Die Emanzipationsbewegung der Schwulen und Lesben ihre Anfänge in der Mitte des 19. hatte trug nach Stonewall (1969) ihre Anliegen zunehmend in die

Zur Emanzipation der Lesben trug neben Öffentlichkeitsarbeit von und für Lesben in hohem auch die Frauenbewegung bei in der sich sehr viele engagierten.

Seit den 80er Jahren findet die und lesbische Emanzipation auch immer mehr ihren in eigener publizistischer Aktivität. Vor allem in größeren Städten und den Metropolen gibt es den "queeren" Printmedien mittlerweile eine oftmals hervorragend journalistische Vielfalt: vom schwullesbischen Stadtteilblättchen bis hin überregionalen Zeitschriften (mit fundierten gut recherchierten Artikeln) alle nicht mehr im Ruf stehen als Kontaktanzeigen- und Soft-Porno-Forum nur unter dem Ladentisch werden zu müssen. Durch die Einführung der "Offenen Kanäle" und der nichtkommerziellen Bürgerradios hat eine Vielzahl von schwulen und/oder lesbischen Radios die pfiffig und professionell den Mainstramsendern Paroli (z.B. "Fliederfunk" in Nürnberg oder "Radio Sub" Frankfurt) Der "Bund schwuler und lesbischer JournalistInnen" seit 1998 jährlich den "Felix-Rexhausen-Preis" für besondere Leistungen vor allem zum Thema "Homosexualität und Aufbereitung im Journalismus".

Durch die politischen Anstrengungen der Emanzipationsbewegung 2001 in Deutschland die Verabschiedung des Gesetzes zur Beendigung der Diskriminierung gleichgeschlechtlicher Gemeinschaften erreicht.

Daraus ging das seit August 2001 Lebenspartnerschaftsgesetz hervor dass schwulen und lesbischen Paaren rechtlich anerkannte Begründung der Lebenspartnerschaft erlaubt (so genannte Homoehe siehe oben).

Die Arbeit politisch aktiver Schwule und hinsichtlich der Emanzipation ist damit längst nicht

Transgender und Homosexualität

Homosexualität wird oft mit Transgender und Transsexualität in Verbindung gebracht; es handelt sich um zwei grundsätzlich verschiedene Phänomene. Bei der geht es um den gewünschten Partner bei um das Empfinden der eigenen Geschlechtlichkeit. Diese hat mehrere Gründe:
  • Hirschfeld fasste Homosexuelle und Transgender als ein Drittes Geschlecht zusammen; diese Idee vom Dritten Geschlecht hat sich wenn nicht in der so doch sozial bis mindestens in die Jahre gehalten. Heute werden unter Queer wieder beide Gruppen beziehungsweise alle Menschen gegen heteronormative Regeln verstoßen wieder zusammen gedacht.
  • Sozial war die LesBiSchwule Subkultur oft einzige Ort an dem Transgender in ihrem Geschlecht akzeptiert wurden.
  • Da sich ein großer Teil der zu einem anderen als dem empfundenen Geschlecht fühlt führt dies oft zu Beziehungen mit gleichen anatomischen Geschlechts die dann zwar subjektiv heterosexuell empfunden werden nach außen aber homosexuell

Vor allem letzteres ist der Grund die Verwendung des Wortes homosexuell problematisch ist wenn einer der Partner ist. Was nach äußerlichen oder anatomischen Kriterien (= gleich geschlechtlich) wäre empfinden einer oder beide Partner Umständen heterosexuell – oder natürlich umgekehrt.

AIDS

Zur Emanzipation der Schwulen trug – neben der Öffentlichkeitsarbeit – auch stark die AIDS -Epidemie zu Beginn der 1980er Jahre bei. klingt zunächst widersprüchlich da sich AIDS in westlichen Ländern aufgrund der höheren Promiskuität zunächst stark in schwulen Kreisen verbreitete.

Durch die von den AIDS-Hilfen und deutschen Bundesregierung initiierten Aufklärungs-Kampagnen geriet das Tabu-Thema Homosexualität aber stärker in den Blick der Dadurch wurde nicht nur Aufklärung über HIV und die Erkrankung AIDS erreicht vielmehr als Vorsichtsmaßnahme für Safer Sex geworben. Dabei konnten auch viele Missverständnisse Schwule und Lesben (s. o. weibische Männer Mannweiber ) aufgeklärt werden. Der Großteil der Bevölkerung inzwischen nachvollzogen dass es eben Menschen gibt eine andere Sexualität ausleben als sie selbst sie dadurch keineswegs gestört werden. Die moralischen haben sich also verschoben auch wenn es noch Menschen gibt die Homosexualität strikt ablehnen. dafür sind entweder ihr Weltbild oder fehlende mit der Thematik.

Heutzutage empfinden es vor allem junge als ungerechtfertigt dass ihre Sexualität automatisch mit AIDS in Verbindung gebracht wird. Dieser Zusammenhang kausal nicht mehr zu begründen. Menschen in Beziehungen sind - wie alle anderen - dann einer besonderen Risikogruppe zuzurechnen wenn sie Analverkehr haben da die Verletzungsgefahr bei analer höher ist als bei vaginaler Penetration.

Siehe auch: Gay Bisexualität Lesbe Heterosexualität Christopher Street Day Sexualität Queer Regenbogenfamilie

Weblinks

  • http://www.lsvd.de Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD)
  • http://www.hosi.at Die Homosexuellen Initativen Österreichs
  • http://www.befah.de Bundesverband der Eltern Freunde und Angehörigen Homosexuellen
  • http://www.huk.org Ökumenische Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche HuK
  • http://www.gaystation.de/ Umfassende Informationen zu fast allen relevanten
  • http://stadt.gay-web.de/ Lokale LesBiSchwule Informationen
  • http://www.seidu.de/ Jugendmagazin: Sei du selbst - egal homo- bi- oder heterosexuell
  • http://www.lesben.org/ Größtes deutschsprachiges Lesbenportal mit Links zu möglichen Lesbenseiten.




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