Der Echte Hopfen wird landwirtschaftlich angebaut. wichtigsten deutschen Anbaugebiete sind die Hallertau in Bayern und das Schussental zwischen Tettnang und Ravensburg in Baden-Württemberg. Der Hopfen ist eine pflanze. Die Blüten (DOLDEN) der weiblichen Pflanze zum Bierbrauen benutzt. Eine (Wind-) Befruchtung macht Dolden unbrauchbar. Sie dienen als Geschmacksstoffe und Haltbarmachung. Man unterscheidet grundsätzlich zwischen den Bitterhopfensorten den Aromahopfensorten. Letztere sind dadurch charakterisiert dass Bitterungspotential (die so genannten Alphasäuren) in der deutlich niedriger sind als jene des Bitterhopfens im Vergleich zu 8-14%). Früh im Brauprozess und lange mitgekochter Hopfen erhöht die Hopfenausbeute eine chemische Umwandlung der Alphasäuren in Iso-Alphasäuren die Stammwürze wird dadurch bitterer. Später hinzugefügt entsteht eher mildes Bier. Faktoren wie z.B. die des Hopfenprodukts (Pellets Extrakte usw.) oder auch Intensität des Kochens und die Zuckerkonzentration der beinflussen die Hopfenausbeute entscheidend mit.
Aufgrund seiner leicht antibakteriellen Wirkung trägt auch zur Haltbarmachung bei.
Der älteste dokumentierte Hopfenanbau war 736 in der Hallertau. Eine erste Erwähnung Hopfens als Brauzusatz findet sich im Jahre
Eine dem Östrogen ähnliche Wirkung von Hopfeninhaltsstoffen wird diskutiert.