Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSonntag, 27. Mai 2012 

Horst Sindermann


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Horst Sindermann (* 1. April 1915 in Dresden ; † 20. April 1990 in Berlin) war ein deutscher Kommunist Politiker.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Nach dem Besuch der Volksschule und des Realgymnasiums wurde er 1929 Mitglied des KJVD wurde 1933 inhaftiert und zu 8 Monaten Gefängnis 1935 wurde Sindermann wegen "Vorbereitung zum Hochverrat" zu 6 Zuchthaus verurteilt und war in den KZ Sachsenhausen und KZ Mauthausen bis 1945 in Haft. 1945 wurde er Mitglied der KPD 1946 der SED . Er arbeitete als Chefredakteur der "Sächsischen Volkszeitung" Dresden sowie der Volksstimme " Chemnitz . Von 1950 bis 1953 war er Chefredakteur der Zeitung " Freiheit " Halle . Von 1963 bis 1971 war er 1. Sekretär der SED-Bezirksleitung von 1963 bis 1989 Mitglied der Volkskammer. Er begleitete die des stellv. Ministerpräsidenten der DDR von 1971 bis 1973 und war bis 1976 Vorsitzender des Ministerrats der DDR. Von bis 1989 war Sindermann Präsident der Volkskammer der DDR wurde 1989 der SED ausgeschlossen und saß zeitweilig in 1990 verstarb er in Berlin.

Werke

Literatur

Weblinks




Bücher zum Thema Horst Sindermann

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Horst_Sindermann.html">Horst Sindermann </a>