Horst Wessels Eltern waren kaiserlich gesinnt sein Vater evangelischer Geistlicher. 1926 trat er in die NSDAP ein 1929 war er SA -Sturmführer in Berlin. Er verstarb im Krankenhaus einer Blutvergiftung nachdem er von Albrecht Höhler dem angeblichen ehemaligen Zuhälter seiner Freundin Jänicke einer ehemaligen Prostituierten am 14. Januar 1930 in seiner eigenen Wohnung angeschossen Da es sich bei Höhler um einen handelte sah Goebbels hier eine Gelegenheit einen aus dem Volk zu „erschaffen“. Entsprechend fiel auch die Beerdigung Wessels aus die von prunkvoll zelebriert wurde in der dann Wessel den Nationalsozialisten insbesondere von Joseph Goebbels zum Märtyrer und zum „Christussozialisten“ verklärt wurde. Der Stadtbezirk Friedrichshain wurde in "Berlin - Horst-Wessel" umbenannt.