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Hostie


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Der Ausdruck Hostie (v. lat.: hostia Opfertier) bezeichnet in den meisten christlichen Kirchen das zum Abendmahl bzw. zur Eucharistie verwendete Brot .

Ursprünglich handelte es sich dabei um das von den Gläubigen zur Herrenmahlfeier mitgebracht Schon früh wurde es in besonderer Form und symbolisch gestaltet. Aus Angst während der könnten Partikel verloren gehen ging man im Mittelalter Form der Oblaten (von lat. oblata "Opfergaben") über die durch Oblateneisen teilweise verziert wurden.

In den meisten Liturgien wird die Hostie nach der Wandlung " Leib Christi " genannt wobei zwischen den Konfessionen Uneinigkeit die Art und Dauer der Wandlung besteht.

Der Brauch bei der Eucharistie ungesäuerte aus Weizenmehl und Wasser zu verwenden entwickelte in der westliche Kirche im 11. Jahrhundert und wurde mit dem ungesäuerten Brot Paschamahls begründet. Dies löste den Azymenstreit mit byzantinischen Kirche aus.

Da sie aufgrund der so gestalteten ein magisches Missverständnis befürchtete neigt die protestantische Abendmahlspraxis teilweise wieder zur Hostie in Brotgestalt.

siehe: Oblaten




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