Hubertus Theophilus Simar war das jüngste acht Kindern einer wohlhabenden Kaufmannsfamilie aus Eupen.
Nachdem er in Düren 1853 das Abitur gemacht hatte studierte er Bonn und Münster Theologie . Er trat dem Kölner Priesterseminar bei und wurde am 2. Mai 1859 zum Priester geweiht. Er war kurz Kaplan in Bonn tätig wurde aber bald Repetent an das Bonner Theologenkonvikt berufen.
Er war 1899 der Wunschkandidat des Kaisers Wilhelm I. und des preußischen Staats für den des Erzbischofs von Köln. Tatsächlich wurde er 24. Oktober 1899 auch vom Kölner Domkapitel zum Erzbischof gewählt. Seine Inthronisierung in Köln erfolgte 20. Februar 1900 . Die staatliche Einflussnahme bei der Wahl in Rom zu Mißstimmungen so dass Simar eine in das Kardinalskollegium verwährt blieb.
Hubertus Theophilus Simar starb am 24. 1902 an den Folgen einer Lungenentzündung die sich auf einer Visitationsreise zugezogen hatte in Er wurde in der Bischofsgruft des Kölner Doms beigesetzt.