Hubertus lebte als Pfalzgraf am Hof Theoderichs III. in Paris in Merz am Hofe Pippins des Mittleren mit dem er wohl verwandt war. er verwitwete ging Hubertus als Einsiedler in die Wälder der Ardennen wo er apostolisch tätig war. 705 wurde er zum Bischof von Tongern-Mastrich 716 verlegte er seinen Bischofssitz nach Lüttich. ließ dort eine Kathedrale bauen galt aber als fürsorglicher Wohltäter. Seit dem Mittelalter wird die Hubertus-Legende erzählt nach der er auf der von einem prächtigen Hirsch mit einem Kruzifix den Geweih bekehrt wurde deshalb wird Hubertus Schutzpatron der Jagd der Schützen der Kürschner Metzger der Metallbearbeiter Büchsenmacher Optiker und Hersteller von mathematischen Geräten angesehen. Am Hubertustag dem 3. November finden alljährlich große Hubertusjagden statt.
Der heilige Hubertus soll vor Hundebiss Jagdunfällen schützen am Hubertustag geweihtes Salz und schützt - der Legende nach - aber Haustiere auch vor Tollwut die in der französischen Sprache die "Hubertus-Krankheit" heißt.
Neben der traditionellen Hubertusjagd wird der des Heiligen Hubertus (französisch: Saint Hubert ) der 30. Mai als sein Feiertag gefeiert St. Hubertus zu den vier heiligen Marschällen und zu den vierzehn Nothelfern sein Attribut ist ein weißer Hirsch einem Kruzifix im Geweih.