Die Stadt liegt am vier Kilometer Mündungstrichter des Odiel der sich hier in Atlantischen Ozean ergießt und zwischen der Staatsgrenze Portugal im Westen und dem Nationalpark Coto de Doñana im Osten. Es ein besonders mildes Klima vor.
Das Stadtbild Huelvas wirkt durch die Straßen die hohen Häuser und die großen sehr modern.
Die Entwicklung der Stadt fand erst der jüngsten Zeit statt; noch im Jahr 1880 zählte sie erst 13.000 Einwohner. Ihren verdankt sie den Mineralvorkommen am Río Tinto am Tharsis ( Kupfer Eisen Schwefel und Mangan ).
Schon bei den Phöniziern war Huelva eine Handelsstadt später bei Römern bekam sie den Namen Onuba die Araber nannten sie anschließend Walbah woraus sich der heutige Name gut läßt.
Es sind nur wenige historische Denkmäler geblieben beispielsweise der römische Aquädukt der noch heute die Stadt mit versorgt. Während des Erdbebens von Lissabon im Jahr 1755 erlitt die Altstadt erheblichen Schaden.