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Huffman-Code


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Der Huffman-Code wird zur verlustfreien Datenkompression eingesetzt und stellt eine Form der Entropiekodierung dar.

Er ist benannt nach David A. Huffman der ihn 1952 entwickelt hat.

Prinzip

Es wird eine Statistik zumeist für Text als Ganzes erstellt. (Es gibt jedoch dynamische Varianten.) Entsprechend der Häufigkeit werden für von Ausgangssymbolen (z.B. Wörtern) bestimmte Folgen von und 1 ( Codes ) in einem Kodebuch definiert. Die Festlegung Kodebuch erfolgt geschickterweise so dass Untergruppen von die sich durch eine folgende 0 und unterscheiden einer etwa gleichgroßen Menge an Ausgangszeichen Im Kodiertext wird jeweils nur der Code Beim Entpacken wird aufgrund des Codes im das dazu passende Originalwort nachgesehen ausgelesen und der Originaltext wieder hergestellt.

Geschichte

Die Idee der Huffman-Codierung geht auf Prinzip des Morsealphabets zurück. Dort werden den vorkommenden Symbolen (in diesem Fall sind das kürzere Codes zugeordnet als den seltener vorkommenden.

siehe auch: Shannon-Fano-Code




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