Das Haushuhn ( Gallus gallus domesticus ) ist eine Zuchtform des Bankivahuhns ein Wildhuhn aus Südostasien und gehört Familie der Fasanenartigen (Phasianidae).
Z.Zt. wird zwischen rund 150 bekannten unterschieden.
Das Haushuhn wiegt etwa 1 8 2 2 kg. Nimmt man dem Haushuhn die gelegten Eier weg so legt es Jahr ca. 250 bis 300 Eier. Im Lebensraum fressen Hühner Körner Würmer und Insekten und sogar Mäuse . Ein weiteres besonderes Merkmal ist die der Augen die das Huhn dazu zwingen Umgebung durch schnelle Bewegungen des Kopfes wahrzunehmen.
Sprichwörtlich geworden ist die Hackordnung der Hühner.
Knochenfunde in China deuten darauf hin das bereits im 6. Jahrtausend v. Chr. eine erfolgreiche Domestizierung stattgefunden hat. Gesicherte Nachweise werden auf 2500 bis 2100 v. Chr. datiert und stammen aus dem Industal. schwarzfigurigen griechischen Vasen sind Hühner relativ häufig sie wurden vermutlich hauptsächlich zum Hahnenkampf gehalten.
Die ersten Funde in Mittel- Europa stammen aus der frühen Eisenzeit ( Hallstattkultur ) von der Heuneburg bei Hundersingen. Auch Spanien sind eisenzeitliche Hühnerreste bekannt hier erfolgte Einführung vermutlich durch die Phönizier . Aus dem 5. / 4. Jahrhundert v. Chr. stammen Funde aus der Schweiz (Gelterkinden und Möhlin ). Eine weite Verbreitung im europäischen Raum das Haushuhn jedoch erst seit den Römern .