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Humanes Choriongonadotropin


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Das humane Choriongonadotropin (Abkürzung: HCG) ist ein Hormon welches in der menschlichen Plazenta gebildet wird um auf das Corpus luteum des Eierstocks so zu wirken dass dessen Degeneration ein narbig verändertes Corpus albicans ausbleibt sondern sich im Gegenteil in Corpus luteum graviditatis umwandelt.

Bis der Trophoblast der Placenta diese übernimmt kann dieses bis zum Ende des Schwangerschaftsmonats weiterhin Progesteron produzieren und somit die Aufrechterhaltung einer Schwangerschaft gewährleisten.

Das humane Choriongonadotropin besteht aus zwei Untereinheiten der α-Untereinheit und der β-Untereinheit (beta-HCG). Der Nachweis erheblicher von humanem Choriongonadotropin im Blut oder Urin einer Frau ist ein sehr starker Indikator für bestehende Schwangerschaft . So gut wie alle Schwangerschaftstests funktionieren den Nachweis von beta-HCG.

Humanes Choriongonadotropin wird aber auch von Tumoren der Keimdrüsen oder der Plazenta - wie Nichtseminomen Seminomen Chorionkarzinomen und dem Ovarialkarzinom produziert. Seltener sich erhöhte HCG-Werte bei Tumoren der Mamma der Leber des Dünndarms Kolons und der Nieren sowie beim Bronchialkarzinom . Aus diesem Grund ist der Nachweis Mengen dieses Hormons beim Mann oder bei einer nicht schwangeren Frau Indikator für einen solchen Tumor so dass als Tumormarker dient.

Siehe auch: luteinisierendes Hormon - Östrogen

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