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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSamstag, 25. Mai 2013 

Humanes Papilloma-Virus


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Humane Papilloma-Viren stellen eine Gruppe von mehr als verschiedenen DNS-Viren dar denen zur Unterscheidung eine Zahl wird. Da sie durch sexuelle Kontakte übertragen können zählen die durch sie verursachten Erkrankungen den sexuell übertragbaren Krankheiten .

Entsprechend den verursachten Krankheiten werden die eingeteilt in

  1. "low-risk"-Viren und
  2. "high-risk"-Viren.

Als erstere werden HPV 6 und bezeichnet weil sie als Verursacher von Warzem Genitalbereich (Condylomata acuminata) keine potentiell lebensgefährlichen Erreger

Zweitere - v.a. HPV 16 18 und 33 aber auch 35 39 45 52 56 58 59 und 68 - bei beinahe allen Zervixkarzinomen nachweisbar und stellen somit ein hohes für die Gesundheit der Frau dar. Auch im Bereich des Afters gelten als HPV-assoziiert.

Dabei können diese Viren oft jahrelang bleiben. Dies gilt sowohl für die low-risk- auch für die high-risk-Viren. Das heißt dass auch Wochen bis Monate bzw. bis zu Jahr nach einem Sexualkontakt sowohl von heterosexuellen auch homosexuellen Paaren Genitalwarzen bilden können und damit Suche nach dem infektiösen Sexualpartner sehr erschwert

Was die Krebsentstehung anbelangt entwickeln nur - 8% der Patientinnen/Patienten darüber hinaus Zellveränderungen ein Vorstadium für eine Krebserkrankung darstellen bzw. Karzinom. Die Mehrzahl der Patienten ist wohl eines funktionierenden Immunsystems in der LAge den Virus letztlich eliminieren.

Derzeit laufen Studien die Auskunft darüber sollen ob eine routinemäßige Suche - ein genanntes Screening - nach diesen Viren die Entwicklung Krebserkrankungen reduzieren kann indem fragwürdige Zellbefunde in Fällen einer vorzeitigen Behandlung werden könnten.

Fällt der HPV-Test positiv aus ist wichtig alle 3 bis 4 Monate einen beim Frauenarzt durchführen zu lassen um die der Patientinnen herauszufiltern bei denen sich Zellveränderungen werden.

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