Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Humanistische Pädagogik ist eine Einstellung und Praxis in Erziehung und Erwachsenenpädagogik die den Aspekten der der Wertschätzung der Würde und der Integrität Personen ein großes Gewicht beimisst. Ihre philosophischen hat sie in den Ideen des Humanismus und des Existenzialismus .
In den sechziger Jahren entstanden verschiedene der humanistischen Pädagogik als Reaktion auf das autoritär empfundene Bildungssystem. Die so genannten "Free fanden zu dieser Zeit eine beachtliche öffentliche Hier kann eine Verbindung zu der von Sutherland Neill (1883-1973) 1921 gegründeten Internatsschule Summerhill in England gesehen werden.
Als Reaktion auf diese Bewegung und mangelhaften wissenschaftlichen Ansätze entstand die moderne humanistische die ihre Grundansätze aus der humanistischen Psychologie Als wichtige Vertreter dieser Richtung sind Carl Rogers Charlotte Bühler Abraham Maslow und Paul Goodman zu nennen.
Die humanistische Pädagogik ist personenzentriert. Sie sich mit dem Verhalten aber auch den Werten und Gefühlen Lernenden und basiert auf wertbezogenen Grundsätzen Handelns.
Die Ziele der humanistischen Pädagogik wurden von der ASCD (Association for Supervision and Development) wie folgt formuliert:
Die Humanistische Pädagogik akzeptiert die Bedürfnisse Lernenden und stellt Erfahrungsmöglichkeiten und Programme zusammen sein Potential berücksichtigen.
Sie erleichtert "Selbst-Aktualisierung" und versucht in Personen ein Bewusstsein persönlicher Wertschätzung zu entwickeln.
Sie betont den Erwerb grundlegender Fähigkeiten in einer aus vielen Kulturen bestehenden Gesellschaft leben. Dies beinhaltet akademische persönliche zwischenmenschliche kommunikative ökonomische Bereiche.
Sie versucht pädagogische Entscheidungen und Praktiken zu machen. Zu diesem Zweck beabsichtigt sie Lernenden in den Prozess seiner eigenen Erziehung
Sie anerkennt die wichtige Rolle von und verwendet persönliche Werte und Wahrnehmungen als Teile des Erziehungsprozesses.
Sie entwickelt ein Lernklima das persönliches fördert und das von den Lernenden als verstehend unterstützend und angstfrei empfunden wird.
Sie entwickelt in den Lernenden einen Respekt für den Wert des Mitmenschen sowie Fähigkeit Konflikte zu lösen. (Fatzer S.)