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Hundert-Blumen-Bewegung


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Die Hundert-Blumen-Bewegung war ein Ereignis im Vorfeld der chinesischen Kulturrevolution .

1957 rief Mao Zedong in seiner vierstündigen Rede Über die richtige Behandlung von Widersprüchen im zu offener Kritik auf. Vor allem sollten so auch ihre Meinung kundtun und Aufbau der Gesellschaft voranbringen. Grundlage dafür bildet Widerspruchstheorie nach der es Widersprüche innerhalb des gebe die die Gesellschaft voranbringen und Widersprüche 'Feind' die der Gesellschaft schaden und bekämpft müssen. Die geforderte Kritik wurde als positive

In Folge dieser Aufrufe kam es auch zu Kritik die sogar in der nach Maos Rücktritt gipfelte.

Dies ging zu weit weshalb diese als gesellschaftsfeindlich gebrandmarkt wurde. Viele der Kritiker zur Umerziehung geschickt.




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