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Hundertjähriger Krieg


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Der Hundertjährige Krieg zwischen England und Frankreich dauerte von 1337 bis 1453 .

Im Grunde handelt es sich um Serie von Kriegen die von langen Friedenszeiten waren. Gemeinsam ist diesen Kriegen aber daß jeweilige englische König als Erbe den französischen beanspruchte. Nachdem der französische König Karl IV. ohne Erben gestorben war erhoben sowohl Eduard III. von England als auch der Vetter des Königs Philipp VI. Ansprüche auf den Thron. Das war Anlass für den Hundertjährigen Krieg. Daneben ging aber auch um die Kontrolle über Flandern das für beide Staaten von Bedeutung Außerdem hatte England auch große Lehen in Frankreich und war damit eine für die Franzosen.

Nach fast 100 Jahren Krieg war in weiten Teilen verwüstet und die militärische war schlecht. Jeanne d'Arc die "Jungfrau von Orléans" konnte den Thronfolger davon überzeugen ihr Truppen zu unterstellen. 1429 gelang es ihr Orléans das von den Engländern belagert war befreien. In den folgenden Monaten gelangen ihr einige weitere Siege die das Blatt zugunsten Franzosen wendeten.

1453 hatte England die letzten Territorien auf Festland mit Ausnahme von Calais verloren das noch bis 1558 unter englischer Herrschaft blieb.



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