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Hunger


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Hunger ist eine Empfindung von Menschen und Tieren die auftritt wenn ein bestimmtes Glykogenniveau in der Leber unterschritten wird. Das Gefühl selbst entsteht im Gehirn und wird durch Rezeptoren in Leber und Magen ausgelöst.

Die Füllung des Magens spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle. Der Verzehr einer Menge Salat führt daher nicht zwangsläufig zu einem Sättigungsgefühl . Erst die nachhaltige Erhöhung des Niveaus den Hunger.

Ein durchschnittlich ernährter Mensch kann etwa Tage ohne Nahrungsaufnahme überleben aber nur zirka Tage ohne Flüssigkeit. Internationale Organisationen schätzen dass rund 815 Millionen Menschen von Hunger und Unterernährung betroffen sind – das ist etwa achte Mensch auf der Erde (davon rund Millionen in den Entwicklungsländern ).

Durch Kürzungen von Sozialleistungen für slowakische Roma und Sinti gab es im Februar 2004 zum Mal seit Jahrzenten einen Hungeraufstand in Europa.

Jeden Tag sterben etwa 24.000 Menschen Hunger oder an seinen Folgen.

Siehe auch: Durst Hungersnot



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