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Hybridisierung


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Die Hybridisierung ( lat. hybrida : Mischling Bastard; engl. hybridization) einen für molekulargenetische Techniken bedeutsamen Vorgang bei sich an einem Einzelstrang einer Desoxyribonukleinsäure (auch Southern-Technik genannt) oder einer Ribonukleinsäure (auch Northern-Technik genannt) ein mehr oder weniger vollständig DNA- oder RNA-Einzelstrang anlagert indem Wasserstoffbrückenbindungen zwischen den jeweils komplementären Nukleinsäurebasen ausgebildet

Die Hybridisierungstechnik dient zum Nachweis der Verwandtschaft von Nucleinsäuren wie auch zur Isolierung Nukleinsäuresequenzen aus einem Gemisch.

Durch Markierung mit radioaktiven Tracern oder Enzymen u.a. können kürzere im Regelfall künstlich DNA-Ketten als Gensonden mittels Hybridisierung zur Kennzeichnung Nucleinsäuren verwendet werden.

Die Hybridisierungstechnik gewinnt im Zusammenhang mit molekulargenetischen Techniken in der neurobiologischen Forschung unter auch als In-situ-Methode z.B. an Hirnschnitten an

Siehe auch: Zellfusion




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