Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die Hydrologie [gr. hydros = Wasser] ist die Wissenschaft vom Wasser seiner räumlichen und zeitlichen Verteilung in Atmosphäre in und auf der Erdoberfläche und damit zusammenhängenden biologischen chemischen und physikalischen Eigenschaften.
Sie widmet sich mit den Zusammenhängen Wechselwirkungen
der Erscheinungsformen des Wassers
seinem Kreislauf
seiner Verteilung auf und unter der und
deren Veränderungen durch anthropogene Beeinflussung
Die klassische Gliederung (nach Sachgebieten):
Ozeanolgie (Hydrologie der Meere)
Gewässerkunde (Hydrologie des Festlands) = Hydrologie ieS
Potamologie (Fließgewässerkunde = Hydrologie der fließenden Gewässer)
Limnologie (Seenkunde = Hydrologie der stehenden oberirdischen
Hydrogeologie (Erscheinungen des Wassers in der Erdrinde und Grundwasser))
Glaziologie (Wissenschaft die sich der Entstehung den der Wirkung und der Verbreitung des Eises der festen Erde annimmt)
Hydrometrie
hydrologisches Messwesen
An die Stelle der klassischen Gliederung Hydrologie tritt zunehmend eine von den Methoden und Zielsetzungen ausgehende :
physikalische theoretische Hydrologie
angewandte Hydrologie
Ingenieurhydrologie
regionale Hydrologie
Hauptarbeitsgebiete:
Beobachtung und Messung der hydrologischen Prozesse
systematische Analyse der hydrologischen Erscheinungen als für die Entwicklung und Erweiterung von Theorien Verfahren
Anwendung dieser Theorien und Verfahren zur vielfältiger praktischer Aufgaben