Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Hyperventilation steht für die willentliche oder unwillentliche und/oder Vertiefung der Atmung über den Körperbedarf hinaus.
Die erhöhte Durchlüftung führt zwar kaum Mehraufnahme von Sauerstoff da die Aufnahmefähigkeit des Blutes für schon bei normaler Atmung meist voll gedeckt Allerdings kommt es zur vermehrten Abatmung des Körper entstehenden Kohlendioxid daraus folgt eine Verschiebung des Gleichgewichts Kohlensäure (der gelösten Form von Kohlendioxid ) und Calcium im Blut. Der so entstehende relative kann zu Krämpfen Tetanie mit typischer Pfötchenstellung der Arme und sowie zu Kribbeln besonders um den Mund führen.
Außer zugrundeliegenden inneren Krankheiten kann auch Stress unbewusst zur Hyperventilation führen. Mit den und dem Kribbeln steigt meist die Panik . Ein besonderer Fall der (willentlichen aber beabsichtigten) Hyperventilation kann auftreten bei der Zirkularatmung wie sie Blasinstrumentenspieler v.a. beim Didgeridoo verwenden. Bei unangenehmen Nebenwirkungen hilft auch die nachfolgend beschriebene Methode.
Die Symptome können gemildert werden indem die Ausatemluft eine Plastik-oder Papiertüte geblasen und nochmals eingeatmet damit kann der Körper das Kohlendioxid wieder die Symptome lassen nach die Panik geht
Der trance -ähnliche Zustand der durch Hyperventilation erzeugt wird Voraussetzung für eine Reinkarnationstherapie oder um eine Astralreise unternehmen zu können. Aus medizinischer Sicht Experimente mit der Hyperventilation zur Erlangung eines Bewußtseinszustand abzulehnen da sie zu tetanischen Anfällen Anfällen und im Extremfall zu Hirnschäden führen