Ein spezifisches Merkmal des ICF sind Gottesdienste die sich an ein junges Publikum und von Hunderten oder Tausenden besucht werden. Multimedia-Clips und einer professionellen Band die die zum Kochen bringt zeigt sich das auch der unkonventionellen Sprache des Predigers wo Ausdrücke brutal krass geil mega-cool zum Standardwortschatz gehören.
Im Gegensatz zur modernen Form ist Inhalt der Predigt konservativ biblisch.
Neben den Gottesdiensten gibt es die die sich wöchentlich treffen um die Botschaft Predigt des letzten Wochenendes nachzubearbeiten und sich auf dem Lebensweg zu coachen.
Die Tochtergemeinden werden vom ICF-Zürich angeleitet jedoch rechtlich selbständig.
Die Gemeinde finanziert sich aus freiwilligen Von den Mitgliedern der G12-Kreise wird der erwartet es wird aber nicht kontrolliert wieviel Einzelne gibt.
Das ICF hält es für unnötig in der organisierten ökumenischen Bewegung zu engagieren jedoch von Fall zu Fall mit anderen zusammen und wirkt bei evangelikal-charismatischen Kongressen mit.
Das ICF zieht junge Leute an von ansässigen Landes- und Freikirchen die Transferverluste nicht immer gern gesehen wird.
Ein weiterer Kritikpunkt ist die biblisch-konservative die das ICF vertritt und die von und nicht-kirchlichen Liberalen als Freiheitseinschränkung gesehen wird.