Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. I wie Ikarus ist ein Spielfilm des französischen Regisseurs Verneuil aus dem Jahr 1979 .
Kurz vor dem Antritt seiner zweiten wird Staatspräsident Jary in seinem Wagen von erschossen. Die mit der Aufklärung betraute Untersuchungskommission bei ihren langwierigen Ermittlungen zu dem Schluss Staatspräsident Jary von einem Einzeltäter namens Karl Daslow (Anagram Oswald) ermordet worden sei. Der der Kommission angehörende Generalstaatsanwalt Volney ( Yves Montand ) weigert sich im Gegensatz zu seinen die Schlußfolgerungen der Kommission wonach Daslow ein Einzelgänger war der sich im Anschluß an Tat das Leben genommen hat zu unterschreiben. besondere Verfügung sieht vor dass wenn ein der Kommission Zweifel an der Arbeit oder Ergebnis dieser haben sollte die Untersuchungen unter Leitung von vorne beginnen. Sehr schnell stoßen und seine Mitarbeiter auf Ungereimtheiten. Im Zusammenhang der Untersuchung wurde Beweise gefälscht Falschaussagen getätigt unbequeme Augenzeugen "beseitigt"....
Der Film zeichnet sich dadurch aus er hinter die Kulissen der Macht schaut die Dinge in Frage stellt. Für welche stand der ermordete Präsident ein? Wem hätte Politik geschadet? Wie kann ein Mensch zu bestimmten Tat angestiftet werden?
Der zentrale Begriff zur Beantwortung dieser lautet " Gehorsam ". Verneuil baut zum besseren Verständnis das " Milgram-Experiment " in seinen Film ein und eröffnet Hauptfigur und dem Zuschauer neue Perspektiven.
Am Ende des Film so viel erlaubt dreht sich alles um die Frage: passiert wenn man sich der Wahrheit zu nähert?