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Ibn Taimiya


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إبن ةيميّة Taqi ad-Din b. Ahmad Ibn Taimiya (* 22. Januar 1263 in Harran (Südostanatolien) † 26. September 1328 in Damaskus ) war ein islamischer Theologe und Rechtsgelehrter der (neo)- hanbalitischen Rechtsschule .

Er verwarf die Gräber- und Heiligenverehrung Sufis (islamische Mystiker ). Ihre Lehre von der Einheit des lehnte er ab da sie die Gültigkeit Scharia in Frage zu stellen drohe. In Fragen vertrat er anthropomorphistische Positionen.

Ibn Taimiya inspirierte mehrere spätere puritanische innerhalb des Islam vor allem die Wahhabiten in Zentralarabien und die [Ahl-i Hadîth]] dem indischen Subkontinent. Von manchen Modernisten wie Rida und Abu l-Kalam Azad wurden seine gegen Mystiker rezipiert. Seine literalistischen theologischen Positionen sie stillschweigend. Wegen seiner harten Haltung gegenüber "Pseudomuslimen" und "Abtrünnigen" wurde er zum einem für islamische Fundamentalisten der Gegenwart. Dass er selbst zweimal Jihad teilnahm und somit den "Unglauben" mit und Schwert" bekämpfte lässt ihn in diesen als Helden erscheinen.

Literatur



Bücher zum Thema Ibn Taimiya

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