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Idi Amin


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Idi Amin

Idi Amin Dada (* 17. Mai 1928 als Idi Awo-Ongo Angoo in Kampala † 16. August 2003 in Saudi Arabien) war ugandischer Diktator .

Idi Amin war der Sohn eines Der Analphabet war 1 93 Meter groß und mehr als zwei Zentner . Zehn Jahre lang war er Boxmeister aller Klassen seines Landes. Zeitweise hatte vier Frauen mit denen er etwa 20 25 Kinder haben soll.

Im Zweiten Weltkrieg nahm Idi Amin an Kämpfen in Birma teil.

1946 schloss er sich der britischen Kolonialarmee

1953 bis 1959 war Amin in Kenia als Hauptmann der britischen Kolonialarmee an Niederschlagung des so genannten Mau-Mau-Aufstandes beteiligt

1961 wurde Idi Amin als erster farbiger Ugandas Offizier.

Im Jahr 1962 erlangte Uganda die Unabhängigkeit.

1966 war er am Sturz des Staatspräsidenten beteiligt.

1967 wurde er Oberbefehlshaber der Streitkräfte.

Am 25. Januar 1971 ergriff Idi Amin in einem unblutigen die Macht. Milton Obote nahm gerade an Konferenz der Commonwealth-Staaten in Singapur teil. Im Westen wurde der Putsch mit Erleichterung aufgenommen. Großbritannien und Israel erkannten sein Regime sofort an.

Nach wenigen Tagen verschwanden jedoch Intellektuelle Offiziere und Richter. Ganze Dörfer die Obote hatten wurden dem Erdboden gleichgemacht. Die Bewohner getötet. Damit wurde Idi zum Sinnbild des afrikanischen Gewaltherrschers. Zwischen 100.000 und 500.000 Menschen nach Schätzungen von Menschenrechtsorganisationen seiner achtjährigen Gewaltherrschaft zum Opfer. Weil nicht schnell genug geschaufelt werden konnten ließ er die Leichen Krokodilen im Nil zum Fraß vorwerfen. Um seine Wirtschaftsbeziehungen den arabischen Staaten zu verbessern brach Amin Israel und wurde ein erbitterter Gegner Israels. verherrlichte die Gräueltaten der Nazis in Deutschland an den Juden und wies Israelis aus um an aus Libyen zu kommen.

1972 verwies er im Rahmen einer Afrikanisierungskampagne Asiaten des Landes. Ausländische Unternehmen wurden enteignet. verlor Uganda die Perle Afrikas seine Ober- und Mittelschicht und wurde ruiniert.

Er hielt sich an der Macht der Westen weiterhin mit ihm Handel trieb die Sowjetunion ihm Waffen lieferte. 1975 wählte ihn die Organisation Afrikanischer Einheit zu ihrem Präsidenten.

1976 ließ er sich zum Präsidenten auf ernennen. Im Sommer geriet Uganda in die als ein Flugzeug der Air-France auf dem von Tel Aviv nach Paris durch Palästinenser gekidnapped und nach Entebbe wurde. Die Befreiung der Geiseln durch israelische Spezialeinheiten auf ugandischem Territorium war eine Demütigung Idi Amin.

Im Oktober 1978 gab er den Befehl zur Invasion Tansanias ( Operation Magurugur ) um Risse innerhalb seines Militärs zu Durch die Besetzung und Anexion des Kagera-Zipfels provozierte Uganda eine Gegenreaktion Tansanias. In Gegenoffensive wurde die Hauptstadt Kampala von tansanischen Truppen zusammen mit Exilugandern National Liberation Army (UNLA)) am 11. April 1979 eingenommen. Zunächst floh Amin nach Libyen danach in den Irak . Schließlich ging er nach Saudi Arabien Exil wo ihm die Regierung unter der dass er sich nicht politisch betätige eine in der Stadt Dschiddah zur Verfügung stellte. starb der Schlächter von Afrika nach längerer Zeit im Koma am 16. August 2003 an Bluthochdruck und Nierenversagen was in Uganda mit Erleichterung aufgenommen

  

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