Aus Angst vor antisemitischen Übergriffen verlässt Familie 1935 Breslau und zieht in die polnische Kleinstadt Im Februar 1941 zwingen die Nationalsozialisten Bubis mit seinem ins Debliner Ghetto zu ziehen. Die Mutter zuvor an Krebs gestorben.
Nach Kriegsende geht Bubis nach Deutschland. betätigt er sich geschäftlich in der Ostzone muss 1949 wegen Verfolgung durch die sowjetische Geheimpolizei den Westen flüchten.
In Westdeutschland betätigt er sich im und Goldhandel. Mitte der 50er-Jahre investiert er Vermögen außerordentlich erfolgreich in Immobilien und wendet schließlich ganz diesem Geschäft zu.
1978 kam Bubis der Mitglied der FDP war erstmals in das Direktorium des der Juden und wurde 1985 in dessen Verwaltungsrat gewählt. 1989 wurde er zweiter Vorsitzender und nach Tod des Vorsitzenden Heinz Galinski zum Vorsitzenden 1997 wurde er im Amt bestätigt sagte einem Monat vor seinem Tode dass er seiner Amtszeit fast nichts habe bewegen können.
Rhetorisch gewandt und hochintelligent verstärkte er Vorsitzender des Zentralrats die Medienpräsenz der jüdischen in Deutschland und bemühte sich um ein Verständnis von jüdischen und nichtjüdischen Deutschen. Das 1. Klasse erhielt er 1992 das Große Bundesverdienstkreuz 1996.