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Ikebana


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Ikebana ( jap. 生花 auch 生け花 wörtlich lebende Blumen ) ist die japanische Kunst des Blumensteckens. Sie wird auch Kado (jap. 華道 dt. Weg der Blumen ) genannt.

Im Gegensatz zur dekorativen Form des in der westlichen Welt schafft das Ikebana Harmonie von linearem Aufbau Rhytmik und Farbe. im Westen die Anzahl und Farbe der betont und hauptsächlich die Blüten beachtet werden die Japaner die linearen Aspekte der Anordnung. dieser Kunst werden ebenfalls Vase Stängel Blätter sowie auch die Blumen beachtet. Die gesamte des Ikebana basiert auf den drei Punkten Himmel Erde und Menschheit symbolisieren.

Der Ursprung des Ikebana liegt in rituellen Blumenopferungen der buddhistischen Tempel im 6. Jahrhundert . Dabei zeigten Blumen und Zweigen zum stets himmelwärts. Eine fortgeschrittenere Form des Blumensteckens Rikka ( stehende Blumen ) erschien im 15. Jahrhundert . Der Rikka-Stil gibt dabei die Schönheit Natur und deren Darstellung wieder. So symbolisieren Kiefernzweige Felsen und Steine Chrysanthemen einen Fluß kleinen Strom. Im 16. Jahrhundert wurde der Rikka-Stil sehr beliebt und zur Dekoration bei zeremoniellen oder festlichen Gelegenheiten Heutzutage wird er allerdings als eine veraltete des Blumensteckens angesehen und nicht mehr verwendet.

Die wichtigsten Änderungen in der Geschichte Ikebana fanden während des Muromachi-Shogunats im 15. unter Ashikaga Yoshimasa statt. Die großen Gebäude kleinen Häuser die Yoshimasa baute drückten seine für Einfachheit aus. Diese kleinen Häuser besaßen Tokonoma oder Alkoven wo man Kunstobjekte oder Blumengestecke platzieren Während dieser Zeit wurde Ikebana so vereinfacht Menschen aller Klassen diese Kunst genießen konnten.

Eine andere größere Entwicklung fand im 16. Jahrhundert statt. Eine einfachere Form namens Nageire (投げ入れ dt. etwas hineinwerfen ) erschien als ein Teil der Teezeremonie . Nach diesem Stil werden Blumen so wie möglich in der Vase platziert egal für Materialen benutzt werden. Wegen dieser Verbindung Teezeremonie wurde dieser Stil auch Chabana (茶花 dt. Teeblumen ) genannt.

In den 1890ern kurz nach der Meiji-Restauration die zur Modernisierung und Verwestlichung Japans entwickelte sich ein neuer Ikebana-Stil namens Moribana (盛り花 dt. aufgetürmte Blumen ). Dieser Stil erschien teilweise mit der westlicher Blumen und der Verwestlichung des japanischen Der Moribana-Stil der eine neue Freiheit des schuf wurde für Landschafts- oder Gartenszenen verwendet. ist ein Stil der überall genossen werden und zu formellen sowie informellen Situationen passt.

Neben der Teezeremonie und der Kalligraphie war Ikebana eine der Künste in Frauen traditionell zur Heiratsvorbereitung geschult wurden. Heute Ikebana als eine der traditionellen Künste Japans Es wird bei vielfältigen Gelegenheiten wie Zeremonien Parties praktiziert und von modernen Menschen immer erlernt.



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