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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDonnerstag, 27. November 2014 

Ikonostase


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Die Ikonostase ist eine mit Ikonen geschmückte Wand mit drei Türen zwischen und Altar in der orthodoxen Kirche .

Allgemeine Konstruktion der Ikonostase

Es besteht heute mindestens aus
  • der königlichen Tür und die Ikonen darüber
  • dem Paar Ikonen neben der königlichen Türe
  • der westlichen Tür
  • der östlichen Tür

In der Mitte (vom Betrachter aus) rechts eine Ikone des Christus in Gestalt nach seiner Wiederaufstehung links Ikone der Gottesgebärerin (d.h. Maria ) mit Kind dazwischen ist die königliche durch die der Priester im Evangelienbuch und in der Eucharistie König der Ehren zur Gemeinde bringt. Kleine und Maria-Ikonen haengen auch an der Säule königliche Türe die der Priester in der Liturgie kuesst.

Während der Eucharistie ist diese Tür offen und der somit sichtbar. Wenn der Priester nicht das oder den Kelch der Eucharistie trägt oder eine andere Person den Altarraum betritt wird der beiden äußeren Türen benutzt.

die königliche Tür

Die königliche Tür besteht eigentlich aus Türen an die vier Evangelisten der Engel Gabriel und Maria gemalt werden. Oben und Gabriel und Marie werden jede zwei Evangelisten mit ihren Attributen.

Über dieser königlichen Tür liegt eine des letzten Abendmahls. Darüber kommt die grosse normalerweise die Ikone des oder der Heiligen des Festes nach der die Kirche benannt

die westliche und östliche Türe

An jede Tür wird ein Engel Sie sind ein Paar der Erzengel Gabriel Michael oder ein Paar der Seraphime mit sechs Flügel.



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