Die Ilm entspringt im Ilmkreis dem sie seinen Namen gab am der Thüringer Waldes.
Abgeleitet wird der Name von Ulmen die sich auch im Ilmenauer Wappen wiederfinden.
Fälschlicherweise wird behauptet dass die Ilm Quellbäche habe die Taubach die Freibach und Lengwitz die sich unterhalb von Stützerbach bei 575 m über dem Meeresspiegel Ilm vereinigen. Dagegen spricht dass der Begriff (slawisch) früher sowohl in der Bezeichnung des (Lengwitzgau) als auch in der ehemaligen Hauptstadt (Ort an der Ilm) enthalten ist. Somit sicher die Ilm früher als Lengwitz bezeichnet die am Oberlauf siedelnden slawischen Bewohner behielten diesen Namen auch später Zudem zeigt die einheitliche Streichrichtung des Tales dem Ilm und Lengwitz fließen dass diese Oberlauf der Ilm und die Lengwitzquelle unterhalb Ortes Allzunah die einzige Ilmquelle ist.
Die Ilm verläuft auf der wasserarmen Kalksteinplatte. Mit nur 123 Kilometer Länge und die alle nahe der Wasserscheide liegen ist nicht sehr wasserreich. Allerdings besteht durchaus zu der Schneeschmelze Hochwassergefahr.
Sie bildet den Manebacher Grund und bei Ilmenau den Thüringer Wald um im um Bad Berka das mittlere Ilmtal zu
Entlang ihres gesamten Verlaufs wurde in Jahren 2002 und 2003 der Ilmtal- Radfernweg angelegt der sehr gute Bedingungen zum bzw. -freien Radwandern entlang des Flusses bietet. Radfernweg hat am Oberlauf Anschluss an den und an der Mündung an den Saale-Radweg.