Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Der Indian Self Determination Act ist ein US -Gesetz von 1975 das den Indianern ihre bei der vorangegangenen Terminations -Politik verlorenen Rechte zurückgab.
Die hohen Ausgaben der Terminationspolitik bei die Indianerstämme aufgelöst werden sollten hinterließen ein Loch im Budget der USA. Die Verantwortlichen sich gezwungen die Auflösung der Stämme zu beenden.
1971 ratifizierte die US-Regierung den Alaska Claims Settlement Act. Dieser garantierte den Indigenen Alaskas 44 Millionen acres Land. Des Weiteren ein Fonds von einer Milliarde Dollar errichtet den indianischen Gesellschaften Alaskas wirtschaftliche Hilfe bieten Etliche Stämme die bei der Terminationspolitik aufgelöst waren erhielten wieder die staatliche Anerkennung. Drei später stellte ein ähnliches Gesetz der Indian Act weitere Gelder für indianische Geschäftsunternehmen zur
1975 kehrte die US-Regierung unter Präsident Richard Nixon der Termination endgültig den Rücken zu. zwei Gesetze unterstrichen die neue Haltung. Zum wurde der Indian Self Determination Act und andern der Educational Assistance Act verabschiedet. Diese auf dem Eingeständnis dass die Indianer wohl im Schmelztiegel der USA aufgehen würden.
Mit der neuen Politik der Selbstbestimmung das Bureau of Indian Affairs (BIA) ihre Geschäfte an die Stammesregierung sofern diese das wünschte. Bei diesen Stämmen das BIA nur noch als Kontrollorgan für ordnungsgemässe Verwendung der Regierungsgelder fungieren. Ebenso ging BIA selbst immer mehr in indianische Hand Zu Beginn der 1990er-Jahre waren bereits über Prozent aller BIA-Angestellten Indianer.
Ansonsten brachte die Politik der Selbstbestimmung Änderungen im Schulwesen mit sich. Indianische Studierende bessere Unterstützung und die Stämme wurden dazu ihre eigenen Schulen zu gründen.
Spätestens die Regierung unter Ronald Reagan war sich bewusst dass eine indianische ohne wirtschaftliche Hilfe seitens der US-Regierung keinen machte und nur zu Armut führen würde.
Die kulturellen Restriktionen aus der Terminationszeit schrittweise gelockert. 1978 erlaubte der American Indian Freedom Act den Indianern ihre traditionellen religiösen wieder auszuüben. Damit war das Überleben der kulturellen indianischen Elemente wenigstens für den Moment
Frantz Klaus: Die Indianerreservationen in den USA - Aspekte Territorialen Entwicklung und des sozio-ökonomischen Wandels . Erdkundliches Wissen Heft 109. Franz Steiner Stuttgart: 1993
Washburn Wilcomb: Handbook of North American Indians . Volume 4: History of Indian-White Relations . Smithsonian Institution (Hg.). Washington: 1988.
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