Die Ainu sind die Urbevölkerung Japans . Im Laufe der Zeit wurden sie weiter nach Norden auf die Insel Hokkaido abgedrängt und stellen heute nur noch 20.000 bis 50.000 Menschen.
In den Bergen Taiwans lebt eine etwa 300.000 Menschen starke malaiisch-polynesischer Abstammung. Vor der Einwanderung der Han -Chinesen stellten sie die eigentliche Bevölkerung Taiwans.
Neben den Tibetern deren Staatsgebiet von China annektiert wurde existieren v.a. in Süd-China Reihe als indigen bezeichnete Völker. Im Nordosten in der autonomen Provinz Xinjang leben die Uiguren ein Turkvolk . Mit den Hmong stellen sie zwei der zahlenstärksten indigenen der Welt.
Die Lage der indigenen Völker in ist durch die Dominanz der Han-Chinesen geprägt. Insbesondere bei den Uiguren und Tibetern existieren recht erfolgreiche Bestrebungen durch gezielte von Han diese zur demographischen Minderheit im eigenen Siedlungsgebiet zu machen. Allerdings - offiziell - die kleinen Völker Chinas der Ein-Kind-Politik ausgenommen.
Die oft noch in Stammesgesellschaften lebende Indiens wird mit dem Sammelbegriff Adivasi bezeichnet der allerdings nicht zwingend eine ethnische Herkunft bezeichnet. Im indischen Kastensystem stehen die Adivasi ganz unten was heute noch zu sozialer Benachteiligung führt. Die gehören z.T. noch Naturreligionen an sind z.T. z.T. christlich.
In Indonesien lebt eine unbekannte aber (dreistellige) Zahl von Völkern. Sie werden vom Staat assimiliert häufig in andere Gebiete zwangsumgesiedelt außerdem in ihrer Heimat durch aus Java Menschen an den Rand gedrängt. Zum Teil sich diese Völker was zu blutigen Kämpfen am bekanntesten ist dabei der Konflikt in Aceh im äußersten Norden Sumatras . Viele dieser Völker haben keine Überlebenschance Sie sterben aus und ihre Sprachen verschwinden. weil in der Nähe einer Touristenroute lebend die Karo Batak in der Mitte Sumatras.