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Indochinakrieg


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Der Indochinakrieg (auch als I. Indochinakrieg bezeichnet - der II. Indochinakrieg war Vietnamkrieg ) war ein Kolonialkrieg zwischen Frankreich und der Liga für die Unabhängigkeit Vietnams (auch Viet Minh genannt) die unter der Führung der stand in der französischen Kolonie Indochina .

Nach dem Zweiten Weltkrieg versuchte Frankreich seine ehemalige Kolonie die im Krieg an die Japaner verloren hatte wieder zu erlangen. Die Rebellenorganisationen die bereits gegen die Japaner gekämpft wollten jedoch einen unabhängigen Staat installieren. Nach Schlacht von Dien Bien Phu bei der die französische Armee eine Niederlage erlitt wurden Friedensverhandlung eröffnet. Auf der Konferenz vom 21. Juli 1954 wurde die Teilung Vietnams entlang des Breitengrades beschlossen mit einem Nordteil (später Nordvietnam) Führung von Ho Chi Minh und einem Südteil (später Südvietnam) unter Präsidenten Ngo Dinh Diem .

Die Französischen Streitkräfte in Indochina bestanden einem großen Teil aus Fremdenlegionären darunten vielen Deutschen. Während des Indochina-Krieges insgesamt 92 000 französische Soldaten davon 10 483 Fremdenlegionäre denen über die Hälfte deutsche Staatsangehörige waren.

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