Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Der indonesische Archipel (andere Bezeichnungen indischer ostindischer südostasiatischer malaiischer auch Insulinde Australasien) ist die zusammenfassende Bezeichnung eine Vielzahl größerer und kleinerer Inseln die den Raum zwischen dem südöstlichen Asien ( Malaiische Halbinsel ) und Australien ausfüllen.
Der Archipel bildet mit Australien die zwischen dem Indischen und dem Pazifischer Ozean. Im Westen der Indonesische Archipel durch Sumatra und dessen Nebeninseln abgeschlossen im Süden Java und die Kleinen Sunda-Inseln im Osten die Molukken und im Nordosten durch die
Die Landfläche der Inseln beträgt mehr 2 Millionen km² die Bevölkerung etwa 300 Millionen Menschen. größte Insel ist Borneo (Kalimantan) die bevölkerungsreichste Java.
Geologisch sind die Inseln des indonesischen Archipels interessant besteht hier doch eines der aktivsten Vulkangebiete der Erde. Die größte Höhe wird Kinibalu auf Nord-Borneo mit 4.175 m erreicht. Klima des Archipels ist aufgrund der Nähe Äquator tropisch -heiß im Westen sehr regenreich und im beim Übergang zu Australien etwas trockener.
Die Tier- und Pflanzenwelt ist außerordentlich Neben den Zierpflanzen wie Orchideen und Rafflesia gibt es auch zahlreiche ausgesprochene Harthölzer und auch Farbhölzer (Teak Palisander Nutzpflanzen sind neben Kokospalme Sago und Kautschuk auch Indigo und Gewürzpflanzen.
Die Tierwelt ist im westlichen Teil Tigern Bären und Affen ähnlich der des Raumes (Thailand Laos) östlich der Linie Bali/Lombok Borneo/Celebes treten verstärkt Tiere aus dem australischen auf: z. B. Beuteltiere während Affen fast ganz verschwinden.