Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die Dienstleistung Produktdesign auch Industriedesign (engl: Industrial Design ) genannt befasst sich mit den Produkten die uns umgeben. Dabei werden im zwei Produkt-Kategorien unterschieden: Konsum- sowie Investitionsgüter . Für beide gilt: Der Designer bekommt einem Hersteller den Auftrag ein Produkt (neu) gestalten oder er stellt sich selbst eine deren Ergebnis er dann später einem Hersteller Grundlegende Anforderung die der Industrial Designer bei Arbeit berücksichtigen muß ist die Umsetzbarkeit seines in einen industriellen Fertigungsprozess. Er ist nicht von Unikaten sondern von Produkten die in seriellen (Massen)-Produktion hergestellt werden.
Was soll das Produkt können? Wie groß schwer teuer hell durchsichtig griffig darf / muss es (höchstens / mindestens) Die Anforderungsliste definiert alle zwingend (oder gewünscht) Produkteigenschaften bzw. auch diejenigen die vermieden werden (z.B.: Brennbarkeit versus Sicherheit Biegefähigkeit versus Stabilität). ist der Produktnutzen genauestens definiert. Darüber hinaus werden technische aus dem Bereich der Fertigung gemacht.
Anhand von ersten Skizzen und Zeichnungen der Designer Ideen Varianten und Details zum Aus diesem ersten Schritt wird in mehreren eine Auswahl getroffen und anschließend werden aussagekräftigere Darstellungen angefertigt.
In Zwischenpräsentationen werden die erstellten Varianten Zusammen mit dem Hersteller konzentriert man sich einige wenige (je nach Wichtigkeit: 1-3) Varianten wiederum detailgetreuer gezeichnet werden bzw. es wird (Computer-) Modell (auch Volumenmodell) angefertigt.
Nach erneuter Auswahl beschränkt auf die Varianten folgt die Phase der Umsetzung. Um realistische Ansicht des Produkts zu erhalten werden Renderings angefertigt anhand derer man sich auf Oberflächen(strukturen) Details (Radien Abstände Größen etc.) einigt. Designer hat dabei immer die beratende Funktion er muss alle Vorschläge begründen können ("Gefällt besser!" allein reicht nicht !).
Sind alle Details geklärt wird anschließend ein Funktions- oder Anschauungsmodell angefertigt. Damit kann entweder die Nutzung durchspielen oder nur simulieren.