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Industrieviertel


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Das Industrieviertel oder auch "Viertel unter dem Wienerwald" ist der südöstliche Teil Niederösterreichs . Die Nordgrenze zum Viertel unter dem Manhartsberg reicht von der Landesgrenze bei Hainburg der Donau bis nach Wien . Von wo die Westgrenze zum Viertel ober dem Wienerwald entlang der Thermenlinie und den Ausläufen des Wienerwaldes Richtung Süden läuft. Die südliche Grenze entlang des Gebirgskammes zur Steiermark bis sie zum Rosaliengebirge stößt entlang sie wieder Richtung Norden geht und mit Leitha und dem Leithagebirge die Ostgrenze zum Burgenland bildet.

Landschaft

Landschaftlich prägt das Industrieviertel die Ebenen tertiärerer Molasse des Steinfeldes mit seinen Braunerdeböden und des Wiener Beckens mit den Tschernosemböden. Im Bereich des Beckens prägt die Landschaft ausgedehnte Agrarflächen mit und die Weingärten an der Thermenlinie . Im Steinfeld findet man Braunerdeböden und Föhrenwälder die unter Kaiserin Maria Theresia angelegt wurden um eine Versteppung der trockenen Landschaft zu verhindern. An Hängen des Wienerwaldes sind abhängig von den Bedingungen die unterschiedlichsten Waldtypen .

Klima

Die Jahresmitteltemperaturen reichen je nach Lage 9° C bis 3° C. Zum Beispiel Wiener Neustadt ist die Jahresmitteltemperatur ca. 9° der ca. 630 mm die Schneedecke ca. 50 die Frosttage ca. 120 und der Sonnenschein 1.900 Stunden im Gegensatz zum Semmering mit einer Jahresmitteltemperatur von ca. 5 einem Niederschlag von ca. 970 mm einer von ca. 150 Tagen ca. 150 Frosttagen einem Sonnenschein von ca. 1.500 Stunden. Im erkennt man deutlich gegen den Horizont die genannten "Pforten" die Wiener Neustädter Pforte die Pforte und Hainburger Pforte die das Rosaliengebirge Leithagebirge die Hainburger Berge und die Kleinen trennen.

Der Name Industrieviertel kommt von der Industrialisierung die schon 1783 im Viertel unter Wienerwald den Schwerpunkt der Wirtschaft bildete. Aufgrund günstigen Standortfaktoren wie die Nähe zu den Rohstoffvorkommen Holz Eisen und Kohle sowie der vorhandenen Energiequellen wie Wasserkraft und Holz und des vorhanden Absatzmarktes Großstadt Wien sammelten sich hier Industrien vermehrt Von den beiden Weltkriegen wurde das Industrieviertel betroffen. Vor allem die Besatzungsmacht der Sowjets demontiert etliche Maschinen und Fabriken die sie in der Sowjetunion wieder aufbaute. Heute sind nach wie einige Industriezweige hier beheimatet.

Die Größe des Industrieviertels beträgt 4.186 das sind 21 8% der Fläche Niederösterreichs als Dauersiedlungsraum stehen jedoch lediglich 2.008 zur Verfügung das sind 48% der Fläche Industrieviertels. Zugehörige Bezirke:

Dies umfasst 14 Gerichtsbezirke 170 Gemeinden 385 Katastralgemeinden .

Weblinks:




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