Ingmar Bergman ist das mittlere von Kindern einer Pastorenfamilie und wurde entsprechend streng religiös erzogen. Mit 19 Jahren verlässt er Elternhaus im Streit und widmet sich einem der Literaturgeschichte welches er aber nicht beendet.
Schon während seiner Studienzeit ist er Theater fasziniert schließt sich einer Studentengruppe an beginnt eine Tätigkeit als Regieassistent am Theater. auch der Film zieht ihn an. Er ist begeistert den Stummfilmen seiner Heimat und widmet fortan seine im Winter dem Theater und im Sommer Film. Regisseure wie Roberto Rossellini Federico Fellini oder Akira Kurosawa sind seine Vorbilder.
1946 erscheint sein erster Film Krise . Sein Durchbruch kommt mit seinem 1955 gedrehten Film Das Lächeln einer Sommernacht der im Jahr darauf bei den in Cannes ausgezeichnet wird. Der wohl bekannteste seiner ist Szenen einer Ehe (mit Liv Ullmann)( 1973 ) mit dem er sich in die der nordischen "Ehehasser" eingereiht hat (vgl. auch August Strindberg und Henrik Ibsen ).
Zwischen 1976 und 1981 lebt und arbeitet er aus Frust Abneigung gegen sein Land nachdem er dort Unrecht wegen Steuerhinterziehung angeklagt wurde in München .
Bergmans Werke sind geprägt von der Mythologie der Suche nach dem Sinn der nach Gott und der Psyche der Charaktere. Dabei untermalen die Schwarz-Weiß-Aufnahmen frühen Werke diesen Eindruck umso mehr.
Bergman hat über 60 Filme und Dokumentationen gedreht. Auch als Theaterregisseur war er gefragt und hat über 120 Inszenierungen auf die Bühne gebracht. Bekannte Regisseuere ihn zu ihrem Vorbild so wie Woody Allen .
Ingmar Bergman lebt mit seiner Frau der Insel Faro. Er war zuvor schon verheiratet und hat acht Kinder.