Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Der Inka-Pfad (englisch: Inca Trail; spanisch: Camino Inca ) ist ein von den Inka angelegter Weg in Peru der etwa 33 km von Qoriwayrachina m) am Ufer des Rio Urubamba (an Bahnlinie von Cuzco nach Machu Picchu bei Kilometer 88) nach Machu Picchu m) führt.
Die Inka nutzten ihn um Boten Cuzco nach Machu Picchu (und umgekehrt) zu und um Machu Picchu mit Nachschub zu versorgen.
1942 wurde der Inka-Pfad von einer schwedischen Expedition wiederentdeckt und in den Jahren danach so dass er zu dem meistbegangenen Trail Südamerika werden konnte.
Die viertägige Wanderung überquert drei Pässe (4198 m 3998 m 3700 m) bietet unvergessliche Blicke auf schneebedeckte Berge und Schluchten mit tropischer Vegetation . Außerdem sind mehrere Inka-Ruinen die anders zugänglich sind am Inkatrail gelegen (Runkuracay Sayacmarca Wayna und Phuyupatamarca).
Der Weg darf seit 2001 nur noch im Rahmen einer geführten begangen werden. Dies tun täglich etwa 1.500 Die UNESCO fordert eine Reduktion auf maximal 300 pro Tag da insbesondere durch Abfälle große entstanden sind.