Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSonntag, 27. Mai 2012 

Integrated Device Equipment


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
IDE oder Integrated Device Equipment ist eine Standardschnittstelle für Massenspeicher wie Beispiel Festplatten und CD-ROM - Laufwerke . Bei der IDE-Schnittstelle wird davon ausgegangen die angeschlossenen Geräte über einen eigenen Controller verfügen. Mit diesem eingebauten Controller können mit der Schnittstellenkarte (Host Adapter ) kommunizieren. IDE-Geräte werden mit einem Flachbandkabel die 40polige Schnittstelle des PCs angeschlossen. Man zwei Geräte pro Anschluss anschließen. Der ursprüngliche wurde vom Enhanced IDE ( EIDE ) abgelöst durch den Datenübertragungsraten von 2 MB/s bis zu 16 MB/s mit UDMA -Zugriff bis zu 133 MB/s und die von ATAPI -Geräten wie CD-ROMs möglich wurden. Eine Alternative der SCSI -Anschluss. IDE-Controller- BIOS älterer Mainboards können aufgrund eines Bugs meist nur Festplatten bis 32 GB

Weblinks




Bücher zum Thema Integrated Device Equipment

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Integrated_Device_Equipment.html">Integrated Device Equipment </a>