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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSonntag, 27. Mai 2012 

Interaktivität


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In der Sozialpsychologie bezeichnet die Interaktion das aufeinander bezogene Verhalten zweier oder Personen mit dem Ziel der Kommunikation .

Bei der Gestaltung multimedialer Lernprogramme bezeichnet Interaktivität die Eigenschaften der Software dem Benutzer diverse Eingriffs- und Steuerungsmöglichkeiten ermöglichen. Die Interaktivität soll ein individualisierteres Lernen ermöglichen weil die Auswahl und die der Darstellung von Informationen dem Vorwissen den und Bedürfnissen der Lernenden anpassbar sind bzw. diesem manipuliert werden können.

Strzebkowski unterteilt Interaktivität in Lernumgebungs-Aktivitäten Navigations- Dialogfunktionen Aktivitäten bei der Informationspräsentation Bearbeitungsfunktionen für Inhalte und Bearbeitungsmöglichkeiten der Datenbasis.

Insbesondere in Lernangeboten die auf konstruktivistischen aufbauen wird der Interaktivität ein hoher Stellenwert Schließlich ist es das Ziel solcher Lernangebote Lernenden zu eigener Aktivität und Konstruktivität anzuregen.

Literatur

  • Riehm Ulrich; Wingert Bernd: Multimedia. Mythen Chancen und Herausforderungen. Bollmann Mannheim 1995. ISBN 3927901695
  • Strzebkowski Robert: Realisierung von Interaktivität und multimedialen Präsentationstechniken. Aus: Issing Ludwig J.; Klimsa Paul Informationen und Lernen mit Multimedia. Psychologie Verlags Union Weinheim 1995. S. ISBN 3621274499




Bücher zum Thema Interaktivität

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