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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSonntag, 27. Mai 2012 

Intravenös


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Intravenös bedeutet "in einer Vene " oder "in eine Vene hinein". Man darunter z.B. die direkte Verabreichung eines Medikamentes in eine Vene.

Abgekürzt wird intravenös mit i.v. . Englisch heißt der Begriff.: intravenous

Als Venen zur intravenösen Behandlung werden die Armvenen V. mediana cubiti oder cephalica größere Venen am Hals oder in der benutzt. Beim Säugling haben sich oberflächlichle Schädelvenen

Man unterscheidet periphervenöse Zugänge und zentralvenöse Zugänge. ZVK

Bei der intravenösen Punktion wird meist Herzen hin eingestochen. Die Stichrichtung ist aus Sicht unbedeutsam und ergibt sich nur aus anatomischen Lage. Eine Verletzung der Venenklappen durch Nadel hat keine merkbaren Folgen.

Das intravenös verabreichte Volumen sollte den des Patienten nicht übersteigen.

Die Wirkung eines intravenös verabreichten Medikamentes meistens innerhalb von Sekunden und ohne Resorptionsverlust

Ein Nachteil ist dass das Aufsuchen Vene nicht immer ganz einfach ist. Auch der schnelle Eintritt der Wirkung nicht immer

Man kann sich die Punktion einer durch einige Maßnahmen erleichtern:

  • ausreichende Stauung
  • ausführliches Tasten und Beklopfen der Vene
  • Wärme ( zb ein Armbad ) erweitert Venen Kälte macht die Venen enger.
  • Man kann die Venen gut im Ultraschall
  • Kopftieflage bei Punktion der Vena jugularis interna Hals

Bei der intravenösen Punktion können Keime werden so daß nur mit sterilen Nadeln werden darf. Bei der längeren intravenösen Therapie eine Verweilkanüle kommt es meist innerhalb einiger zu einer Keimbesiedlung so daß eine Thrombophlebitis Bakteriämie und eine Sepsis auftreten können. Dann die Verweilkanüle umgehend entfernt werden.




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