Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSonntag, 27. Mai 2012 

Invalidenfriedhof


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.

Invalidenfriedhof

 (www.foerderverein-invalidenfriedhof.de)  

Geschichte

250 Jahre alt einer der ältesten Berlins bedeutendste preußisch-deutsche Heldenfriedhof Berlins 1748 ließ II die Invalidenhaussiedlung bauen zu der auch Friedhof gehörte. Invalidenhäuser: Kriegsversehrte aus den preußischen (Schlesische Kriege 1740-42; 1744/45)

Befreiungskriegen 1813 – 1815 Begräbnisplatz vieler (Feld C Schinkel-Grab mit Löwe); ab Ende 19 Jh. auch Zivilpersonen

NS-Zeit Bestattung von Bewohnern des Invalidenhauses Militärpersonen Reinhard Heydrich (Chef der Sicherheitspolizei) Fritz (Reichsminister für Bewaffnung und Munition) aber auch (Gedenktafel Mauer) General Rudolf Schmundt

1946 Alliierte verlangten die Entfernung der und militärischen Gräber

1961 Friedhof wird Grenzgebiet mit Todesstreifen etc. Zu sehen ist noch der hintere der Mauer die vordere Mauer wurde durch Backsteinfriedhofsmauer ersetzt.

bedeutendste Grab: Gerhard Johann David v. (Heeresreformer) Entwurf: Karl Friedrich Schinkel Tiek: Reliefs Daniel Rauch: Löwe




Bücher zum Thema Invalidenfriedhof

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Invalidenfriedhof.html">Invalidenfriedhof </a>