Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Elektromagnetische Wellen - oder Teilchenstrahlung wird als ionisierende Strahlung bezeichnet wenn sie in der ist Atome oder Moleküle zu ionisieren d.h. aus diesen Elektronen zu entfernen. Die zurückbleibenden Ionen sind sehr reaktiv so dass sie falls sie lebendem Gewebe entstehen großen Schaden anrichten. Abhängig der Strahlungsdosis sind daher verschiedene Stufen des Strahlenschutzes anzuwenden beim Umgang mit ionisierenden Strahlen immer besondere Sorgfalt geboten.
Die Gefährlichkeit ionisierender Strahlung ist stark der Art der Strahlung und der Strahlendosis wiederum stark vom Abstand zur Strahlungsquelle abhängig. Intensität radioaktiver Strahlung kann durch ihre technischen in der Energieerzeugung in Atomwaffen in der und der Medizin sehr stark gesteigert werden. ionisierende Strahlung erfordert strikte und sorgfältige Maßnahmen Strahlungsschutzes deren Nichteinhaltung hat häufig lebenslange Erkrankung über kurz oder lang den Tod zur
Ionisierende Strahlung tritt in sehr geringer als natürliche Hintergrundstrahlung auf diese besteht unter anderem aus kosmischen Strahlung und der Strahlung radioaktiver Stoffe natürlich in der Erdkruste auftreten. Die derzeit Hintergrundstrahlung liegt global über der natürlichen Hintergrundstrahlung durch technische Anwendungen aber vor allem durch und Atomwaffenversuche Radionuklide weltweit in der Atmosphäre an Land im Wasser verteilt wurden.
Das radioaktive Edelgases Radon das vor allem aus Beton und Granit austreten kann führt unter Umständen zu oder gar gefährlicher Strahlendosis und kann durch eingeschränkt werden. Aufgrund der Ausdünnung der Ozonschicht in der Stratosphäre tritt ein größerer Anteil der ultravioletten bis an die Erdoberfläche durch und erfordert Sonnenschutz .