Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Seit ihrem gleichnamigen Debutalbum im Jahre 1980 sind Iron Maiden (engl.: eiserne Jungfrau nach einem mittelalterlichen Folterinstrument) eine der und erfolgreichsten Heavy Metal -Bands.
Iron Maiden wurden Ende 1975 von Bassist Steve Harris gegründet der vorher bei Bands Gypsy's Kiss und Smiler gespielt hatte. Urbesetzung der Band gehörten außerdem Paul Day Dave Sullivan (g) Terry Rance (g) und Matthews (dr). Der Erste Liveauftritt findet am 15. Dezember 1976 in einem Pub namens "The Cart&Horses" zu diesem Zeitpunkt haben Dave Murray und Sawyer bereits die beiden ursprünglichen Gitarristen ersetzt und mit Dennis Wilcock hat neuer Mann das Mikrophon übernommen. Sawyer verlässt Band schnell wieder und im Jahre 1978 wird Dennis Wilcock von Paul Di'Anno außerdem nimmt Doug Sampson anstelle von Matthews Platz hinter der Schießbude ein. In dieser spielt die Band am 31.Dezember 1978 ein ein das später als "The Soundhouse Tapes" kleiner Auflage auf Schallplatte gepresst wird und bis heute das kopierte aber im Original auch meist gesuchte Maiden-Sammlerstück ist. 1979 wird Rod Smallwood Manager der Band die sich inzwischen durch Konzerte in London und Umgebung einen hervorragenden Namen gemacht eine recht große Fangemeinde erspielt hat. Folgerichtig erhalten Iron Maiden November 1979 einen Plattenvertrag bei der EMI .
Das muntere Wechselspielchen geht auch im 1980 weiter: Tony Parsons tritt der Band zweiter Gitarrist bei wird aber von Dennis bald wieder abgelöst. Doug Sampson muss seinen auf dem Drummerstuhl für Clive Burr räumen. der Besetzung Di'Anno Murray Stratton Harris Burr die Band ihr selbstbetiteltes Debutalbum auf das der Szene einschlägt wie eine Bombe. Mit Single "Running Free" treten Iron Maiden bei BBCs "Top of the Pops" auf und als erste Band überhaupt nicht vor Playback sondern live. Iron Maiden werden mit Schlag auch außerhalb der Umgebung Londons bekannt. folgt eine ausgedehnte UK-Tour im Vorprogramm von Judas Priest eine Europatour mit den US-Hardrockern KISS und ein Auftritt im Vorprogramm von UFO beim legendären Reading-Festival. Martin Birch Producer Hardrock-Legende Deep Purple produziert das zweite Album "Killers" bei Dennis Stratton durch Adrian Smith ersetzt wurde. "Killers" kommt bei den Fans bestens an. Allianz mit Martin Birch hält bis in 1990er Jahre. Die "Killer World Tour" führt Band in 15 Länder wobei sie 120 spielt. Ausgedehnte Touren werden zu einem Markenzeichen Iron Maiden.
Paul Di'anno hält dem Druck nicht Stand beginnt zu trinken und muss Ende 1981 die Band verlassen. Sein Nachfolger ist Dickinson der zuvor bei der Band Samson gesungen hatte. Dickinson soll sich in Folge als Volltreffer für die Band erweisen. ihm nimmt man Anfang 1982 das Album Number of the Beast" auf. "The Number the Beast" ist der weltweite Durchbruch für Maiden. Das Album verkauft sich weit über Million Mal und gilt heute in weiten als perfekte Definition des Heavy Metal. Sechs acht enthaltenen Stücke sind bis heute Klassiker gesamten Genres.
Ende 1982 wird Clive Burr durch McBrain ersetzt einen bereits renommierten Drummer der bei der französischen Band Trust die Stöcke In der Besetzung Dickinson Murray Smith Harris nehmen Iron Maiden insgesamt vier Studioalben auf. "Piece of Mind" (1983) und "Powerslave" (1984) Iron Maiden endgültig den Heavy-Metal-Thron. Brilliante Alben stabiler Qualität festigen den Ruf der fünf eine Festung des Metal. Nach der ausgedehnten Slavery Tour" wird "Live after Death" veröffentlicht eine Live-Doppel-LP die bis heute als eine besten Live-Platten aller Zeiten gelten darf. "Somewhere Time" (1986) ruft durch den Einsatz von synthesizern und eine seltsam dünne Produktion gespaltene hervor. Iron Maiden hatten ihren typischen Sound ersten Mal leicht verändert. Im Jahr 1988 mit dem Konzeptalbum "Seventh Son of a Son" eine LP die bei ihrem Erscheinen umstritten war wie ihr Vorgänger heute aber die vielleicht beste Veröffentlichung der Band gilt. "Can I play with Madness" enthält sie ein Stück das es auch in Deutschland die Top 10 schaffte.
Gitarrist Adrian Smith verlässt die Band um sich seinem Soloprojekt A.S.A.P. zu widmen folgte noch eine Band namens "Psycho Motel") Sänger Dickinson seine erste Soloplatte ("Tattoed Millionaire") Iron Maiden aber zunächst treu bleibt. Dickinson von seinem Soloausflug den Gitarristen Jannick Gers der fortan Smith bei Iron Maiden ersetzt. 1990er-Album "No Prayer for the Dying" sorgt den Fans bis heute für Schrecken. Zwar noch immer der typische Iron Maiden-Stil erkennbar das überraschend schwache Songwriting und die lustlose sorgen für Entsetzen. Man spürt dass die einen Punkt erreicht hat an dem es mehr weiter geht. 1992 erscheint "Fear of Dark" welches mit dem Titelstück einen weiteren enthält aber insgesamt noch schwächer ausfällt als Vorgänger obwohl mit dem von Bruce Dickinson den Film "Nightmare on Elmstreet 5" geschrieben "Bring your Daughter...to the Slaughter" die erste bis heute einzige) Nummer 1-Single (in den enthalten ist. Das Entsetzen unter den Fans seinen Höhepunkt als Dickinson am Ende der seinen Ausstieg aus der Band ankündigt.
Nach einem Jahr Schaffenspause finden Iron einen neuen Sänger: Blaze Bayley von Wolfsbane Dickinson. Mit ihm nehmen sie ihr zehntes "The X-Factor" auf das für gespaltene Reaktionen Zum Einen löste die ungewohnt dumpfe Produktion die Steve Harris selbst verantwortlich war und dem Album einen äußerst dunklen Klang verlieh aus zum Anderen kam Bayleys Stimme die erheblich von der Dickinsons unterscheidet bei den Fans nicht gut an. Ähnliches wiederholte sich 1998er -Album "Virtual XI" welches ebenfalls beim Großteil Fangemeinde nicht auf viel Gegenliebe stieß. Die Touren waren Flops Iron Maiden spielten zum vor halb leeren Hallen die zudem erheblich waren als in der Vergangenheit.
Am 10. Februar 1999 ging es wie ein Urschrei durch Metal-Szene: Bruce Dickinson und Adrian Smith sind bei Iron Maiden! Blaze Bayley musste gehen Gers blieb: Die Band spielt seitdem mit Gitarristen. Die Reunion-Tour geriet zum Triumphzug das erwartete Comeback-Album "Brave New World" (2000) erreichte nicht die Klasse von "Seventh Son..." oder Number of the Beast" erfüllte aber weitestgehend Erwartungen. Beim "Rock in Rio"-Festival 2001 spielen Maiden als Headliner vor ca. 250.000 Leuten veröffentlichen die Aufnahme dieses legendären Gigs als Iron Maiden veröffentlichten am 8.September 2003 ihr Studioalbum "Dance of Death".