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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenFreitag, 18. April 2014 

Iron Maiden


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Seit ihrem gleichnamigen Debutalbum im Jahre 1980 sind Iron Maiden (engl.: eiserne Jungfrau nach einem mittelalterlichen Folterinstrument) eine der und erfolgreichsten Heavy Metal -Bands.

Inhaltsverzeichnis

1975-1979: Die Vorgeschichte

Iron Maiden wurden Ende 1975 von Bassist Steve Harris gegründet der vorher bei Bands Gypsy's Kiss und Smiler gespielt hatte. Urbesetzung der Band gehörten außerdem Paul Day Dave Sullivan (g) Terry Rance (g) und Matthews (dr). Der Erste Liveauftritt findet am 15. Dezember 1976 in einem Pub namens "The Cart&Horses" zu diesem Zeitpunkt haben Dave Murray und Sawyer bereits die beiden ursprünglichen Gitarristen ersetzt und mit Dennis Wilcock hat neuer Mann das Mikrophon übernommen. Sawyer verlässt Band schnell wieder und im Jahre 1978 wird Dennis Wilcock von Paul Di'Anno außerdem nimmt Doug Sampson anstelle von Matthews Platz hinter der Schießbude ein. In dieser spielt die Band am 31.Dezember 1978 ein ein das später als "The Soundhouse Tapes" kleiner Auflage auf Schallplatte gepresst wird und bis heute das kopierte aber im Original auch meist gesuchte Maiden-Sammlerstück ist. 1979 wird Rod Smallwood Manager der Band die sich inzwischen durch Konzerte in London und Umgebung einen hervorragenden Namen gemacht eine recht große Fangemeinde erspielt hat. Folgerichtig erhalten Iron Maiden November 1979 einen Plattenvertrag bei der EMI .

1980-1982: Erste Erfolge & Durchbruch

Das muntere Wechselspielchen geht auch im 1980 weiter: Tony Parsons tritt der Band zweiter Gitarrist bei wird aber von Dennis bald wieder abgelöst. Doug Sampson muss seinen auf dem Drummerstuhl für Clive Burr räumen. der Besetzung Di'Anno Murray Stratton Harris Burr die Band ihr selbstbetiteltes Debutalbum auf das der Szene einschlägt wie eine Bombe. Mit Single "Running Free" treten Iron Maiden bei BBCs "Top of the Pops" auf und als erste Band überhaupt nicht vor Playback sondern live. Iron Maiden werden mit Schlag auch außerhalb der Umgebung Londons bekannt. folgt eine ausgedehnte UK-Tour im Vorprogramm von Judas Priest eine Europatour mit den US-Hardrockern KISS und ein Auftritt im Vorprogramm von UFO beim legendären Reading-Festival. Martin Birch Producer Hardrock-Legende Deep Purple produziert das zweite Album "Killers" bei Dennis Stratton durch Adrian Smith ersetzt wurde. "Killers" kommt bei den Fans bestens an. Allianz mit Martin Birch hält bis in 1990er Jahre. Die "Killer World Tour" führt Band in 15 Länder wobei sie 120 spielt. Ausgedehnte Touren werden zu einem Markenzeichen Iron Maiden.

Paul Di'anno hält dem Druck nicht Stand beginnt zu trinken und muss Ende 1981 die Band verlassen. Sein Nachfolger ist Dickinson der zuvor bei der Band Samson gesungen hatte. Dickinson soll sich in Folge als Volltreffer für die Band erweisen. ihm nimmt man Anfang 1982 das Album Number of the Beast" auf. "The Number the Beast" ist der weltweite Durchbruch für Maiden. Das Album verkauft sich weit über Million Mal und gilt heute in weiten als perfekte Definition des Heavy Metal. Sechs acht enthaltenen Stücke sind bis heute Klassiker gesamten Genres.

1983-1988: Die goldene Ära

Ende 1982 wird Clive Burr durch McBrain ersetzt einen bereits renommierten Drummer der bei der französischen Band Trust die Stöcke In der Besetzung Dickinson Murray Smith Harris nehmen Iron Maiden insgesamt vier Studioalben auf. "Piece of Mind" (1983) und "Powerslave" (1984) Iron Maiden endgültig den Heavy-Metal-Thron. Brilliante Alben stabiler Qualität festigen den Ruf der fünf eine Festung des Metal. Nach der ausgedehnten Slavery Tour" wird "Live after Death" veröffentlicht eine Live-Doppel-LP die bis heute als eine besten Live-Platten aller Zeiten gelten darf. "Somewhere Time" (1986) ruft durch den Einsatz von synthesizern und eine seltsam dünne Produktion gespaltene hervor. Iron Maiden hatten ihren typischen Sound ersten Mal leicht verändert. Im Jahr 1988 mit dem Konzeptalbum "Seventh Son of a Son" eine LP die bei ihrem Erscheinen umstritten war wie ihr Vorgänger heute aber die vielleicht beste Veröffentlichung der Band gilt. "Can I play with Madness" enthält sie ein Stück das es auch in Deutschland die Top 10 schaffte.

1989-1993: Erste Turbulenzen

Gitarrist Adrian Smith verlässt die Band um sich seinem Soloprojekt A.S.A.P. zu widmen folgte noch eine Band namens "Psycho Motel") Sänger Dickinson seine erste Soloplatte ("Tattoed Millionaire") Iron Maiden aber zunächst treu bleibt. Dickinson von seinem Soloausflug den Gitarristen Jannick Gers der fortan Smith bei Iron Maiden ersetzt. 1990er-Album "No Prayer for the Dying" sorgt den Fans bis heute für Schrecken. Zwar noch immer der typische Iron Maiden-Stil erkennbar das überraschend schwache Songwriting und die lustlose sorgen für Entsetzen. Man spürt dass die einen Punkt erreicht hat an dem es mehr weiter geht. 1992 erscheint "Fear of Dark" welches mit dem Titelstück einen weiteren enthält aber insgesamt noch schwächer ausfällt als Vorgänger obwohl mit dem von Bruce Dickinson den Film "Nightmare on Elmstreet 5" geschrieben "Bring your Daughter...to the Slaughter" die erste bis heute einzige) Nummer 1-Single (in den enthalten ist. Das Entsetzen unter den Fans seinen Höhepunkt als Dickinson am Ende der seinen Ausstieg aus der Band ankündigt.

1994-1999: Krise

Nach einem Jahr Schaffenspause finden Iron einen neuen Sänger: Blaze Bayley von Wolfsbane Dickinson. Mit ihm nehmen sie ihr zehntes "The X-Factor" auf das für gespaltene Reaktionen Zum Einen löste die ungewohnt dumpfe Produktion die Steve Harris selbst verantwortlich war und dem Album einen äußerst dunklen Klang verlieh aus zum Anderen kam Bayleys Stimme die erheblich von der Dickinsons unterscheidet bei den Fans nicht gut an. Ähnliches wiederholte sich 1998er -Album "Virtual XI" welches ebenfalls beim Großteil Fangemeinde nicht auf viel Gegenliebe stieß. Die Touren waren Flops Iron Maiden spielten zum vor halb leeren Hallen die zudem erheblich waren als in der Vergangenheit.

1999-heute: Reunion

Am 10. Februar 1999 ging es wie ein Urschrei durch Metal-Szene: Bruce Dickinson und Adrian Smith sind bei Iron Maiden! Blaze Bayley musste gehen Gers blieb: Die Band spielt seitdem mit Gitarristen. Die Reunion-Tour geriet zum Triumphzug das erwartete Comeback-Album "Brave New World" (2000) erreichte nicht die Klasse von "Seventh Son..." oder Number of the Beast" erfüllte aber weitestgehend Erwartungen. Beim "Rock in Rio"-Festival 2001 spielen Maiden als Headliner vor ca. 250.000 Leuten veröffentlichen die Aufnahme dieses legendären Gigs als Iron Maiden veröffentlichten am 8.September 2003 ihr Studioalbum "Dance of Death".

Discographie (Alben)

  • 1980 Iron Maiden
    • Prowler
    • Remember Tomorrow
    • Running Free
    • Phantom Of The Opera
    • Transylvania
    • Strange World
    • Sanctuary (nur auf der US-Version (Bonus-Track auf
    • Charlotte The Harlot
    • Iron Maiden
  • 1981 Killers
    • The Ides Of March
    • Wrathchild
    • Murders In The Rue Morgue
    • Another Life
    • Genghis Khan
    • Innocent Exile
    • Killers
    • Prodigal Son
    • Purgatory
    • Twilight Zone (Bonus-Track auf re-Releases)
    • Drifter
  • 1982 The Number of the Beast
    • Invaders
    • Children Of The Damned
    • The Prisoner
    • 22 Acacia Avenue
    • The Number Of The Beast
    • Run To The Hills
    • Gangland
    • Total Eclipse (Bonus-Track auf re-Releases)
    • Hallowed Be Thy Name
  • 1983 Piece of Mind
    • Where Eagles Dare
    • Revelations
    • Flight Of Icarus
    • Die With Your Boots On
    • The Trooper
    • Still Life
    • Quest For Fire
    • Sun And Steel
    • To Tame A Land
  • 1984 Powerslave
    • Aces High
    • 2 Minutes to Midnight
    • Losfer Words (Big `Orra)
    • Flash of the Blade
    • The Duellist
    • Back in the Village
    • Powerslave
    • Rime of the Ancient Mariner
  • 1985 Live after Death (Live)
    • Side 1 (CD1)
      • Aces High
      • 2 Minutes To Midnight
      • The Trooper
      • Revelations
      • Flight Of Icarus
    • Side 2 (CD1)
      • Rime Of The Ancient Mariner
      • Powerslave
      • The Number Of The Beast
    • Side 3 (CD1)
      • Hallowed Be Thy Name
      • Iron Maiden
      • Run To The Hills
      • Running Free
    • Side 4 (CD2 nur spätere CD-Versionen)
      • Wrathchild
      • 22 Acacia Avenue
      • Children of the Damned
      • Die with your Boots on
      • Phantom of the Opera
  • 1986 Somewhere in Time
    • Caught somewhere in time
    • Wasted years
    • Sea of madness
    • The loneliness of the long distance runner
    • Stranger in a strange land
    • Deja-vu
    • Alexander the Great
  • 1988 Seventh Son of a Seventh Son
    • Moonchild
    • Infinite dreams
    • Can I play with madness
    • The evil that men do
    • Seventh son of a seventh son
    • The Prophecy
    • The Clairvoyant
    • Only the good die young
  • 1989 Maiden England
  • 1990 No Prayer for the Dying
    • Tailgunner
    • Holy Smoke
    • No Prayer For The Dying
    • Public Enema Number One
    • Fates Warning
    • The Assassin
    • Run Silent Run Deep
    • Hooks In You
    • Bring Your Daughter... ...To The Slaughter
    • Mother Russia
  • 1992 Fear of the Dark
    • Be Quick Or Be Dead
    • From Here To Eternity
    • Afraid To Shoot Strangers
    • Fear Is The Key
    • Childhoods's End
    • Wasting Love
    • The Fugitive
    • Chains Of Misery
    • The Apparition
    • Judas Be My Guide
    • Weekend Warrior
    • Fear Of The Dark
  • 1993 Live at Donnington (Live)
    • CD 1
      • Be Quick Or Be Dead
      • The Number Of The Beast
      • Wrathchild
      • From Here To Eternity
      • Can I Play With Madness
      • Wasting Love
      • Tailgunner
      • The Evil That Men Do
      • Afraid To Shoot Strangers
      • Fear Of The Dark
    • CD 2
      • Bring Your Daughter... ...To The Slaughter
      • The Clairvoilant
      • Heaven Can Wait
      • Run To The Hills
      • 2 Minutes To Midnight
      • Iron Maiden
      • Hallowed Be Thy Name
      • The Trooper
      • Sanctuary
      • Running Free
  • 1993 A real DEAD one (Live)
    • The Number of the Beast
    • The Trooper
    • Prowler
    • Transylvania
    • Remember Tomorrow
    • Where Eagles dare
    • Sanctuary
    • Running Free
    • Run to the Hills
    • 2 Minutes to Midnight
    • Iron Maiden
    • Hallowed be thy Name
  • 1993 A real LIVE one (live)
    • Be Quick Or Be Dead
    • From Here To Eternity
    • Can I Play With Madness
    • Wasting Love
    • Tailgunner
    • The Evil That Men Do
    • Afraid To Shoot Strangers
    • Bring Your Daughter... ...To The Slaughter
    • Heaven Can Wait
    • The Clairvoilant
    • Fear Of The Dark
  • 1995 The X-Factor
    • Sign Of The Cross
    • Lord Of The Flies
    • Man On The Edge
    • Fortunes Of War
    • Look For The Truth
    • The Aftermath
    • Judgement Of Heaven
    • Blood On The World's Hands
    • The Edge Of Darkness
    • 2 A.M.
    • The Unbeliever
  • 1996 Best of the Beast (Best-of) (Sampler)
    • CD 1
      • Virus
      • Sign Of The Cross
      • Man On The Edge
      • Afraid To Shoot Strangers (Live)
      • Be Quick Or Be Dead
      • Fear Of The Dark (Live)
      • Bring Your Daughter... ...To The Slaughter
      • Holy Smoke
      • The Clairvoilant
      • Can I Play With Madness
      • The Evil That Men Do
      • Heaven Can Wait
    • CD 2
      • Rime Of The Ancient Mariner (Live)
      • Running Free (Live)
      • 2 Minutes To Midnight
      • Aces High
      • Where Eagles Dare
      • The Trooper
      • The Number Of The Beast
      • Run To The Hills
      • Hallowed Be Thy Name
      • Wrathchild
      • Phantom Of The Opera
      • Sanctuary
      • Strange World
      • Iron Maiden
  • 1998 Virtual XI
    • Futureal
    • The Angel and the Gambler
    • Lightning strikes twice
    • The Clansman
    • When two Worlds collide
    • The Educated Fool
    • Don't look to the eyes of a
    • Como estais Amigos
  • 1999 ED HUNTER (Maiden Top 20 plus ED PC Game) (Sampler)
    • CD 1
      • Iron Maiden (Live)
      • The Trooper
      • Number Of The Beast
      • Wrathchild
      • Futureal
      • Fear Of The Dark
      • Be Quick Or Be Dead
      • 2 Minutes To Midnight
      • Man On The Edge
      • Aces High
      • The Evil That Men Do
      • Wasted Years
      • Powerslave
      • Hallowed Be Thy Name
    • CD 2
      • Run To The Hills
      • The Clansman
      • Phantom Of The Opera
      • Killers
      • Stranger In A Strange Land
      • Taligunner
      • ---Game Setup---
    • CD 3
      • ---The Game---
  • 2000 Brave new World
    • The wicker man
    • Ghost of navigators
    • Brave new world
    • Blood Brothers
    • The mercancy
    • Dream of mirrors
    • Fallen Angel
    • The nomad
    • Out of the silent Planet
    • The thin Line between love and hate
  • 2002 Rock in Rio (Live)
    • CD 1
      • Intro
      • The Wickerman
      • Ghost of the Navigator
      • Brave new world
      • Wrathchild
      • Two Minutes to Midnight
      • Blood Brothers
      • Sign of the Cross
      • The Mercenary
      • The Trooper
    • CD 2
      • Dream of Mirrors
      • The Clansman
      • The Evil that men do
      • Fear of the dark
      • Iron Maiden
      • Number of the Beast
      • Hallowed by thy name
      • Sanctuary
      • Run to the Hills
      • Brave new world
  • 2002 Edward the Great (Best-of)
    • Run to the Hills
    • Number of the Beast
    • Flight of Icarus
    • The Trooper
    • 2 Minutes to Midnight
    • Wasted Years
    • Can I play with madness
    • Evil that Men do
    • Clairvoyant
    • Infinite Dreams
    • Holy Smoke
    • Bring your daughter to the slaughter
    • Man on the edge
    • Futureal
    • The Wickerman
    • Fear of the Dark
  • 2002 Eddie's Archive (Archiv-Box mit Liveaufnahmen)
    • CD 1
      • Iron Maiden
      • Running free
      • Transylvania
      • Sanctuary
      • Wrathchild
      • Run to the hills
      • Children of the Damned
      • The Number of the Beast
      • 22 Acacia Avenue
      • Transylvania
      • The Prisoner
      • Hallowed by thy name
      • Phantom of the Opera
      • Iron Maiden
    • CD 2
      • Prowler
      • Remember Tomorrow
      • Killers
      • Running free
      • Transylvania
      • Iron Maiden
      • Moonchild
      • Wrathchild
      • Infinite Dreams
      • The Trooper
      • Seventh son of a seventh son
      • The Number of the Beast
      • Hallowed by thy name
      • Iron Maiden
    • CD 3
      • Murders in the Rue Morgue (live '82)
      • Wrathchild (live '82)
      • Run to the hills (live '82)
      • Children of the Damned (live '82)
      • The Number of the beast (live '82)
      • Another live (live '82)
      • Killers (live '82)
      • 22 Acacia Avenue (live '82)
      • Total Eclipse (live '82)
    • CD 4
      • Transylvania (live '82)
      • The Prisoner (live '82)
      • Hallowed by thy name (live '82)
      • Phantom of the Opera (live '82)
      • Iron Maiden (live '82)
      • Sanctuary (live '82)
      • Drifter (live '82)
      • Running free (live '82)
      • Prowler (live '82)
    • CD 5
      • Burning Ambition
      • Drifter (live)
      • Invation
      • Remember Tomorrow (live)
      • I've got the Fire
      • Cross-Eyed Mary
      • Rainbow's Gold
      • King of Twilight
      • Reach out
      • That girl
      • Juanita
      • Sheriff of Huddersfield
      • Black Bart Blues
      • Prowler '88
      • Charlotte the Harlot '88
    • CD 6
      • All in your mind
      • Kill me ce soir
      • I'm a mover
      • Communication Breakdown
      • Nodding Donkey Blues
      • Space Station #5
      • I can't see my feeling
      • Roll over Vic Vella
      • Justice of the peace
      • Judgement Day
      • My Generation
      • Doctor Doctor
      • Blood on the World's Hand (live)
      • The Aftermath (live)
      • Futureal
      • Wasted Years (live)
  • 2003 Dance of Death
    • Wildest Dreams
    • Rainmaker
    • No more lies
    • Montségur
    • Dance of Death
    • Gates of Tomorrow
    • New Frontier
    • Paschendale
    • Face in the Sand
    • Age of Innocence
    • Journeyman



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