Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSamstag, 19. Oktober 2019 

Irving Berlin


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Irving Berlin (eig. Israel Baline ) (* 11. Mai 1888 Tjumen ( Sibirien ) † 22. September 1989 ) war ein Komponist der als Sohn jüdischen Kantors geboren wurde.

Um den antisemitischen Pogromen im Zarenreich zu entgehen wanderten die Eltern mit sieben Kindern in die USA aus.

Nach dem frühen Tod seines Vaters die Kinder den Lebensunterhalt verdienen. Irving wurde der Schule genommen und verdiente als Zeitungs- und sein erstes Geld. Mit 14 riss er zu Hause aus und arbeitete als "Singing in einem New Yorker Café . Dabei brachte sich Berlin selbst das bei und da er nach Gehör spielte nahm er der Einfachheit halber die schwarzen Tasten und so komponierte er Fis-Dur.

Mit dem Song "Alexander's Ragtime Band" er zu Weltruhm. Der ehemalige Straßenjunge war dem besten Wege ein bekannter Komponist zu werden und das obwohl er Noten lesen konnte noch richtig Klavier spielen. komponierte seine Melodien und andere schrieben die für ihn auf. Die Orchestrierung erledigten dann Arrangeure . Weil er ja nur die schwarzen auf dem Klavier spielen konnte aber auch in anderen Tonarten komponieren wollte ließ er sich sein Klavier umbauen so dass er mittels eines die Tonhöhe verstellen konnte.

1920 eröffnete er mit der "Music ein eigenes Theater und widmete sich schließlich auch der für den Tonfilm. Mit dem in vielen Schallplatten verbreiteten Schlager "White Christmas" aus dem Bing-Crosby -Film "Holiday Inn" gelang ihm dabei ein Wurf. Noch vor dem Zweiten Weltkrieg wurde sein Lied "God Bless America" inoffiziellen Hymne der USA . Seinen größten Erfolg errang Berlin 1946 dem Musical "Annie Get Your Gun" über die Kunstschützin Annie Oakley .

Irving Berlin starb am 22. September 1989 .

Werke

  • "Alexander's Ragtime Band" 1911
  • "Yip Yip Yaphank"
  • "The Jazz Singers" 1926
  • "An American in Paris" 1928
  • "Puttin' On The Ritz" 1930
  • "When I lost you"
  • "Blue Skies"
  • "Top hat" 1935
  • "Follow the fleet" 1936
  • "God Bless America" 1939
  • "Holiday Inn" ("White Christmas") 1942
  • " This is the Army"
  • "Annie Get Your Gun" 1946
  • "Easter Parade" 1948
  • "Call me Madam" 1950



Bücher zum Thema Irving Berlin

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Irving_Berlin.html">Irving Berlin </a>