Anschließend lehrte Langmuir bis 1909 am Stevens Institute of Technology in New Jersey danach im General Electrics Forschungslabor New York). Während seiner Zeit dort erweiterte mehrere Theorien in der Physik und Chemie die Kondensations-Quecksilbervakuumpumpe die gasgefüllte Wolfram-Glühlampe zahlreiche Vakuum -Radioröhren und ein Verfahren zum Schweißen mit atomaren Wasserstoff (Langmuir-Fackel). Er prägte die Begriff Plasma und Elektronentemperatur und entwickelte die Langmuir-Sonde zur Messung der Elektronentemperatur verwendet werden konnte. 1932 wurde ihm der Nobelpreis für Chemie für seine Arbeit im Oberflächenchemie verliehen.
Seine ersten wissenschaftlichen Beiträge stammten aus Fortsetzung seiner Doktorarbeit die sich mit Glühlampen beschäftigte. Durch die Verbesserung der Vakuumtechnik er die Hoch-Vakuum-Glühlampe entwickeln ein Jahr später er dass die Lebensdauer eines Wolfram -Filaments durch Füllung der Lampe mit einem inerten Gas wie z.B. Argon verlängert werden konnte. weiteren Untersuchungen zu Filamenten im Vakuum und Gasbedingungen führten ihn zum Studium von geladenen Partikeln aus heißen Filamenten (thermoionische Emission ). Er war einer der ersten Wissenschaftler mit Plasma arbeitete und er war der erste diesen ionisierten Gasen diesen Namen gab. Er er das Konzept der Elektronentemperatur und erfand 1924 eine Methode um diese Temperatur zu
Nach dem 1. Weltkrieg trug Langmuir durch das Konzept der und Isotopen auch zur Atomtheorie und Aufklärung der Struktur bei.
Zusammen mit Katherine Blodgett arbeitete er dünnen Filmen und Oberflächenadsorption. Beide entwickelten das der Monolayer und der zweidimensionalen Physik die solche Oberfläche beschreibt. 1932 erhielt er für seine "Entdeckungen und zur Oberflächenchemie" den Nobelpreis für Chemie.