Ihre Leinwandlaufbahn beginnt in jungem Alter: zu ersten Theaterauftritten beginnt sie mit dem Milch und Schokolade ( Romuald et Juliette ) von Coline Serreau aus dem Jahr 1989 ihre Filmkarriere.
Isabelle Carré die bisher in über 30 Film- Fernsehproduktionen mitgespielt hat hat lange gekämpft ihr der Schönen und Naiven abzulegen nur um als Perfektionistin und Intellektuelle wieder in eine gesteckt zu werden.
Durch ihre Rollenauswahl in den vergangenen lässt sie sich allerdings nicht mehr so einordnen: In Die Verbotene Frau ( La Femme défendue ) spielt sie die laszive Frau die Ehemann betrügt in Mercredi folle journée (kein Verleihtitel) dagegen eine depressive drogenabhängige Mutter und Claire - se souvenir des belles choses Se souvenir des belles choses ) bringt sie die Lebensfreude einer jungen die langsam ihr Gedächtnis verliert auf die
Für diese Rolle erhält sie den César 2003 der besten weiblichen Darstellerin und war in 2004 wieder nominiert für Feelings ( Les Sentiments ).