Die erste urkundliche Erwähnung Iserlohns datiert das Jahr 1059 . Die Ortsteile Letmathe um 1036 ; Genna 980 ; Hennen um 1150 ; Rheinen um 1050 . 1124 erfolgte die erste Nennung des auf Eisenerzlagerstätten bezogenen Namens "Iserlohn" im Unterschied zu umliegenden Wüstungen Nordlohn Südlohn und Ortlohn. Die gliederte sich in die Altstadt um die sowie die Festungsstadt und die Zitadelle nahe Obersten Stadtkirche und wurde durch Graf Engelbert v.d. Mark (1249-1277) als Planstadt angelegt. 1278 die Stadtrechte (von 1237 ) durch Graf Eberhard v.d. Mark Die ursprüngliche Trennung beider Verwaltungseinheiten bestand noch Anfang des 19. Jahrhunderts . Reste der Stadtbefestigung sind noch auf Bilstein zu sehen einem kahlen Massenkalkfelsen über Baarbach. Der Rest der ehemaligen landesherrlichen Zitadelle Burgmannshäuser und Kirche. Die alten Parzellenzuschnitte sind heute zwischen dem ehemaligen Westertor und dem der heutigen Kirchtreppe ablesbar.
Im Rahmen der Reformation wurde Iserlohn auch alle Ortsteile (außer Letmathe) evangelisch. Als die Industrialisierung begann sind dann auch wieder Katholiken nach Iserlohn gekommen. Die Flüchtlige nach Zweiten Weltkrieg taten ein übriges so dass heute ausgewogenes Verhältnis zwischen diesen Glaubensrichtungen gegeben ist. In der 2. Hälfte des 20. sind zahlreiche Gastarbeiter muslimischenen Glaubens nach Iserlohn Sie haben in den 90er Jahren eine in Iserlohn errichtet.
Anschluss an die A 46 und die Bundesstrassen B 7 B 233 B 236 . Abfahrten an der A 1 (Hagen-Nord) A 45 (Hagener Kreuz) und A 44 / A 443 (Kreuz Unna-Ost) weisen nach Iserlohn.
01.07.1969 Hennen Sümmern Waldgebiet nördlich von Hombruch östlich des Bachs (von Letmathe) Flurstück im Bereich "Vor`m Letmathe) Griesenbrauck und Bilveringsen (von Hemer )