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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenFreitag, 24. Oktober 2014 

Isländisches Hochland


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Das isländische Hochland umfasst den Großteil des Landesinneren von Island d.h. 56% der Fläche der Insel. liegt auf Höhen ab etwa 500 m zeichnet sich durch seine Unbewohnbarkeit aus. Eigentlich es sich um eine durch vulkanische Einflüsse meist grau-schwarz gefärbte Inlandswüste in zwar Niederschläge niedergehen diese jedoch meist spurlos Boden versickern.

Zum Hochland zählen im Grunde auch zahlreichen Gletscher wie der Großteil des Vatnajökull der Langjökull oder der Hofsjökull . An den Gletscherflüssen findet man auch Vegetation. Andererseits sind sie wegen der immer auftretenden Gletscherläufe Flutwellen die durch vulkanische Tätigkeit ausgelöst auch recht gefährlich.

Einige ausgesprochen reizvolle Gegenden mit vulkanischer liegen im Hochland wie Landmannalaugar oder die Gegend um Askja und Herðubreið .

Das Hochland kann nur während des Sommers (Juni - August) mit Fahrzeugen durchquert Ansonsten sind die Hochlandpisten gesperrt. Die bekanntesten Pisten sind die Kaldidalur die Kjölur und die Sprengisandur -Route.

Für den KFZ-Verkehr im Hochland gilt dass die Pisten nicht verlassen werden dürfen. Zerstörungen erholt sich die karge Vegetation erst Jahren.

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