Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Der islamische Kalender rechnet nach Mondjahren; er ist ein Mondkalender. Die islamische Zeitrechnung beginnt mit dem 1. Muharram ( 16. Juli 622 ) dem Datum der Hidschra der Auswanderung des Propheten Muhammad aus Mekka . Weil das Mondjahr kürzer als das ist wandern die Monate im Laufe mehrerer durchs Jahr bis sie wieder zur gleichen gemessen am Sonnenjahr stattfinden. Der Fastenmonat Ramadan kann deshalb in jeder Jahreszeit zu kommen.
Nach Angaben des Astronomen Al-Biruni wurde islamische Kalender im Jahr 638 vom zweiten Kalifen Umar Ibn al-Chattab eingeführt. Als Beginn der Datierung legte den Tag der Ankunft des Propheten Muhammad Medina fest. Nach astronomischer Chronologie war das 15. Juli 622 aufgrund kleiner Abweichungen der gegenüber dem Kalender setzte man in späterer den 16. Juli als Datum der Hidschra
Lange Zeit offizielle Zeitrechnung in islamischen wird der islamische Kalender im Wirtschaftsleben von westlichen Zeitrechnung zunehmend verdrängt. Da sich die Feiertage im Islam nach ihm bestimmen spielt jedoch als Festkalender immer noch eine bedeutende Die wichtigsten Monate sind der Fastenmonat Ramadan der Monat der Pilgerfahrt dhu l-hidschdscha . Das Opferfest ( Id al-adha ) am 10. dhu l-hidschdscha ist der höchste Feiertag der Muslime von Fest des Fastenbrechens ( Id al-fitr ) am Ende des Ramadan. Am 12. rabi' al-auwal feiern die Muslime den Geburtstag des ( Mawlid an-Nabi ).
In den ersten zehn Tagen des muharram begehen die Schiiten ihr höchstes Fest die Aschura -Riten in denen sie mit Prozessionen Passionsspielen Geißelungen des Tod des Imams Al-Husain in der Schlacht von Kerbela gedenken.
Sie werden (wie auch im Judentum in vielen christlichen Ländern z.B. den USA früher auch in Deutschland üblich) beginnend mit und endend mit Samstag gezählt. Der Freitag also zwar der wöchentliche Feiertag aber nicht letzte Wochentag im islamischen Kalender!