Ismaning (alt: Yserrain ) liegt im Norden des Landkreises München ( Oberbayern ) und grenzt im Süden an die Unterföhring . Die Gemeinde Ismaning ist Mitglied der Nordallianz ". Ismaning ist seit 1932 Standort eines Über diese Sendeanlage sendet der Bayerische Rundfunk 1. Programm auf der Mittelwellenfrequenz 801kHz weit die Grenzen Bayerns mit 100kW Sendeleistung hinaus. werden in Ismaning auch noch lokale Programme UKW verbreitet. Nebem dem Bayerischen Rundfunk betreibt die VoA eine große Sendeanlage für Mittelwelle Ismaning. Bis zum 16.3.1983 stand in Ismaning der hölzerne Sendeturm aus den 30er Jahren. war er seit 1977 nicht mehr in
Das Wappen der Gemeinde Ismaning stammt dem Jahr 1929 und steht für die über Jahrhunderte Bindungen zu der Stadt Freising . Im oberen Teil des Schildes ist Mohr mit roter Krone zu sehen welcher aus dem Wappen des Hochstiftes Freising stammt. Otto von Freising soll sich das Recht einen Mohren Wappen zu tragen mit seiner Teilnahme am Kreuzzug verdient haben. Im unteren Teil des finden sich drei nebeneinander stehende silberne Rauten Wecken genannt). Sie stammen aus dem Familienwappen Fürstbischofs Johann Franz Eckher welcher das Ismaninger Schloss erbaute.
809 erste urkundliche Erwähnung bezüglich einer Rechtsstreitschlichtung Bischof Atto
1319 Verkauf der Ortschaften Ismaning Unterföhring Englschalking und Daglfing an das Freisinger Hochstift den Herzog von Bayern und späteren deutschen Kaiser Ludwig dem Bayern gegen "hundert March lotrings silber". Damit die "Grafschaft auf dem Yserrain" als geschlossenes der Freisinger Bischöfe.
1530 übernimmt Bischof Philipp von Freising von Haushaimern einem Freisinger Domherrengeschlecht deren Ismaninger Landsitz erbaut ein Renaissanceschloss mit vier Türmen. Aus der "Grafschaft wird die "Reichsgrafschaft Ismaning".
1632 fallen im Dreißigjährigen Krieg schwedische Truppen plündernd und brandschatzend in ein. Mehr als die Hälte der Bewohner in der darauffolgenden Zeit an der Pest .
Durch seine Lage im Norden ist gut erschlossen. Die Münchner Innenstadt ist somit gut zu erreichen wie die Autobahn und Flughafen . Ismaning liegt an der A99 B471 und der Staatsstraße 2053 (Unterföhring-München).
Die S-Bahn -Linie S8 verbindet Ismaning im 20-Minuten-Takt mit München und dem Flughafen.
2003 : 14.638 Einwohner 2000 : 14.270 Einwohner 1990 : 13.527 Einwohner 1980 : 12.511 Einwohner 1970 : 8.038 Einwohner 1960 : 5.860 Einwohner 1950 : 4.795 Einwohner 1946 : 4.460 Einwohner 1919 : 2.402 Einwohner 1910 : 2.359 Einwohner 1900 : 1.951 Einwohner
Großsender des Bayerischen Rundfunks für UKW Mittelwelle (ca. 2 Kilometer nordöstlich von Ismaning) 171 5 Meter hohen gegen Erde isolierten selbststrahlenden Sendemast der in 56 Meter und 112 Höhe mit Hilfe eines Trennisolators elektrisch unterteilt